Glarean Magazin

111 Chess Tacticals (29)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 1. Mai 2013

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Weiß am Zuge gewinnt

Schach_111-Chess-Puzzles_029_Glarean-MagazinDie Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
Viel Vergnügen beim Knobeln unserer «111 Chess Tacticals»! ■

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Weitere «Tacticals».

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111 Chess Tacticals (28)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 30. Januar 2013

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Weiß am Zuge gewinnt

Schach_111-Chess-Puzzles_028_Glarean-MagazinDie Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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111 Chess Tacticals (27)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 6. Dezember 2012

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Schwarz am Zuge gewinnt

Schach_111-Chess-Puzzles_027_Glarean-MagazinDie Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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111 Chess Tacticals (26)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 14. November 2012

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Weiß am Zuge gewinnt

Die Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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111 Chess Tacticals (25)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 6. Oktober 2012

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Weiß am Zuge gewinnt

Die Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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111 Chess Tacticals (24)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 1. Juli 2012

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Weiß am Zuge gewinnt

Die Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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111 Chess Tacticals (23)

Veröffentlicht in 111 Chess Tacticals, Denksport, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 12. Juni 2012

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Weiß am Zuge gewinnt

Die Serie «111 Chess Tacticals» wendet sich an die Rätselfreunde unter den Schachspielern. Die faszinierende Welt der Schach-Taktik, wie sie sich in diesen 111 Miniaturen spiegelt, beinhaltet herrliche, meist frappante Kombinationen aus der Praxis des jüngsten Amateur- und Profischachs. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Aufgabe zu Aufgabe, doch im allgemeinen kann ein Puzzle innerhalb von fünf Minuten von durchschnittlichen Vereinsamateuren gelöst werden. – Die Lösung erhalten Sie jeweils nach einem Mausklick auf das Diagramm, und die Varianten können dann online nachgespielt werden. Ausserdem lässt sich das ganze Puzzle als PGN-Datei downloaden. -
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E. Neiman & Y.Afek: «Invisible Chess Moves»

Veröffentlicht in Buch-Rezension, Emmanuel Neiman, Glarean Magazin, Schach, Schach-Rezension, Thomas Binder, Yochanan Afek von Walter Eigenmann am 3. November 2011

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Von der Unsichtbarkeit gewisser Schachmanöver

Thomas Binder

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Bislang sind Emmanuel Neiman (FIDE-Meister aus Frankreich) und Yochanan Afek (Internationaler Meister aus Israel, lebt und arbeitet in den Niederlanden) vor allem als Trainer und Autoren hervorgetreten. Afek ist darüber hinaus als namhafter Studienkomponist bekannt. Ihr erstes Gemeinschaftswerk erschien 2009 in Frankreich und liegt nun in einer erweiterten Übersetzung auf dem englischsprachigen Schachbuchmarkt vor.

Der Ansatz des Buches ist originell und erfrischend. Die Autoren gehen der Frage nach, warum bestimmte Züge, bestimmte Manöver für Schachspieler aller Leistungsklassen – die Partiebeispiele gehen bis hin zu WM-Kämpfen – sehr schwer erkennbar sind. An der Komplexität der zu berechnenden Varianten kann es nicht liegen. In aller Regel muss man nur wenige Züge voraus denken. Die Kombinationen lassen sich problemlos beim Lesen «vom Blatt» verstehen. Es muss also andere Gründe geben – und es gibt sie. Neiman und Afek haben bestimmte wiederkehrende Merkmale erkannt, die einen Zug quasi «unsichtbar» machen. Einerseits sind es geometrische Motive, andererseits psychologische Hemmnisse, die uns abhalten einen bestimmten Zug auch nur zu erwägen.

Gute Illustration von «Hard-to-see-moves»

Das Werk gliedert sich demgemäß in zwei Hauptteile: «Objektive» und «Subjektive» Unsichtbarkeit. Dies und die weitere Untergliederung zeigen, dass die Autoren durchaus mit Ernsthaftigkeit und Akribie gearbeitet haben, nicht in Richtung «Sensationskabinett» abdriften. Natürlich kann man über die Einteilung streiten – bleibt die Unsichtbarkeit doch auf unser menschliches Auge beschränkt. Computer haben auch mit «objektiv unsichtbaren» Zügen keine Mühe und «subjektive Unsichtbarkeit» ist eben doch abhängig vom Leistungsstand und Erfahrungsschatz des Spielers. Dieser Unterschied spiegelt sich übrigens sehr schön in den Partiekommentaren wider. Im ersten Teil werden überwiegend Beispiele von beiden Spielern übersehener Motive vorgestellt, tritt die tatsächliche Partiefolge als Anmerkung in den Hintergrund. Im zweiten Teil sehen wir meist sehr schwierige, aber tatsächlich gespielte Züge. Hier war die Unsichtbarkeit also auf einen der beiden Spieler beschränkt.
Das erste Kapitel ist weiter unterteilt in «hard-to-see moves» (mir fällt keine griffige Übersetzung ein) und in eine Sammlung geometrischer Motive. In die erste Gruppe fallen u.a. ruhige Züge, Desperado-Manöver oder kollineare Züge. Zur zweiten Kategorie gehören rückwärts gerichtete und horizontale Züge (der Begriff «horizontal effect» sollte vielleicht ersetzt werden, hat er doch im Computerschach eine ganz andere Bedeutung), Figuren-Rundläufe oder Selbstfesselungen.

Häufige Psycho-Falle: Die Ablenkung (Deflection)

Im zweiten großen Abschnitt geht es um «positionelle» und «psychologische» Unsichtbarkeit. Hier wird offensichtlich, dass doch eine gewisse Korrelation von schachlicher Sehschärfe und Spielstärke besteht. Da ähnelt das Buch schon eher gewöhnlichen Taktik-Lehrbüchern, bewahrt aber seinen eigenen Blick auf die tieferen Ursachen der Fehler.
Zu den Kriterien positioneller Unsichtbarkeit gehören Züge, die die eigene Bauernstruktur schwächen, scheinbar stellungswidriger Abtausch oder ungewöhnliche Figurenpostierung (z.B. der berühmt-berüchtigte Springer am Rand). Zu den psychologischen Faktoren wird schließlich das Umdenken zwischen Angriff und Verteidigung gerechnet – ergänzt wieder um geometrische Gedanken wie «vorwärts gerichtete Verteidigungszüge» und «rückwärts gerichtete Angriffszüge».
Nach jedem Unterkapitel und am Ende des Buches folgen Übungsaufgaben. Die Lösungen sind oft noch mit der reizvollen Zusatzfrage «Warum war dieser Zug unsichtbar?» garniert. Die jeweilige Antwort darauf gehört für mich zu den schönsten Aha-Erlebnissen im Buch.
Das Ganze wird locker und ansprechend präsentiert, man kann den Autoren mühelos folgen. Tiefe und Breite der Variantenbesprechung ist angemessen. Ein paar Anekdoten lockern den Text auf. Die sehr zahlreichen Partiebeispiele (ergänzt um ganz wenige Studien) decken einen Zeitraum vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit ab. Auch die aktuelle Meistergeneration (Anand, Topalow, Kramnik u.a.) ist vor der Tücke unsichtbarer Züge also nicht gefeit.

Neiman und Afek gelingt in ihrem «Invisible Chess Moves» ein erfrischend neuer Blick auf die Ursachen schachlicher Fehler und verpasster Chancen. Sie entdecken eine Reihe positioneller und geometrischer Motive, die einen Zug «objektiv unsichtbar» machen, und schärfen so des Lesers «Gefühl» für ungewöhnliche Lösungen von Stellungsproblemen.

Ob Neiman und Afek den im Untertitel angedeuteten Anspruch erfüllen können, sei dahingestellt. Sicher hat man nach der Lektüre seinen Blick für ungewöhnliche Lösungen eines Stellungsproblems geschärft. Dies in praktischen Spielerfolg umzusetzen, bleibt jedem Spieler auch jetzt noch selbst überlassen.
Manchmal würde man sich etwas mehr erläuternden Hintergrundtext wünschen. Aus ihrem Erfahrungsschatz als Trainer könnten die Autoren gewiss manch weitere Details beisteuern. Zuallererst wünscht sich Ihr Rezensent – in seiner Eigenschaft als Schachlehrer – aber eine deutsche Übersetzung, die er dann auch seinen Schülern dringend empfehlen würde. ■

Emmanuel Neiman / Yochanan Afek, Invisible Chess Moves, New in Chess, 240 Seiten, ISBN 978-90-5691-368-7

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Weitere Schach-Rezensionen im Glarean Magazin

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Martin Weteschnik: «Schachtaktik – Jahrbuch 2011»

Veröffentlicht in Buch-Rezension, Glarean Magazin, Martin Weteschnik, Rezensionen, Schach, Schach-Rezension von Walter Eigenmann am 22. Februar 2011

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Aufgabensammlung mit breitem Anwendungsgebiet

Thomas Binder

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FIDE-Meister Martin Weteschnik hat sich auf dem deutschen Schachbuch-Markt vor allem durch Trainingsbücher zur Schachtaktik einen Namen gemacht. In seinem neuesten Werk «Schachtaktik – Jahrbuch 2011» macht er den interessanten Versuch, die Kombinationssammlung mit einem Jahrbuch des weltweiten Schachgeschehens zu verbinden.
Das Buch beginnt mit einem äußerst informativen Blick um 100 Jahre zurück auf das Schachjahr 1910. Im Mittelpunkt steht dabei der WM-Kampf zwischen Lasker und Schlechter. Einige sehenswerte Kombinationen von damals runden den einführenden Beitrag ab. Unmittelbar danach widmet sich Weteschnik den wichtigsten Ereignissen des aktuellen Jahrgangs, laut Kapitelüberschrift also dem «Schachjahr 2010». Allerdings handelt es sich genau genommen um die Saison 2009/2010, weshalb man z.B. die Schach-Olympiade in Russland vermisst. Die Darstellung ist umfassend und geht auf alle wichtigen Wettkämpfe des Zeitraums ein. Auch einige Opens sowie Jugend- und Senioren-Meisterschaften werden gestreift.

Dass dabei die Schwerpunktsetzung diskutierbar ist, liegt in der Natur der Sache. Über den WM-Kampf zwischen Anand und Topalow in Sofia hätte ich – gerade mit dem Abstand eines halben Jahres – gern deutlich mehr gelesen als über einen Länderkampf zwischen Russland und China. Sehr verdienstvoll ist hingegen das Eingehen auf Themen abseits des Schachbretts, wie die Schachpolitik und Regeländerungen der FIDE. Freilich fehlt auch hier die Aktualität, wenn auf die anstehenden Wahlen der FIDE und der ECU im Vorausblick eingegangen wird.
Zwei Nachrufe auf verstorbene Meister (Edith Keller-Herrmann und Wassili Smyslow) runden den Rückblick ab. Campomanes wird noch erwähnt, mindestens Andor Lilienthal hätte eine ausführliche Würdigung verdient. Insgesamt wünscht sich der Rezensent, dass in künftigen Jahrgängen dieser Jahrbuch-Charakter noch mehr ausgeprägt wird, die Textbeiträge etwas umfangreicher werden.

Kernstück des Buches sind die Kombinationssammlungen aus den verschiedenen Wettkampfebenen, wobei jeweils ein informativer Text voran gestellt ist. Im Einzelnen sind das folgende Bereiche:
Bundesliga und ausländische Ligen (42 Aufgaben)
Deutsche Meisterschaften (18 Aufgaben)
Schach International (48 Aufgaben)
Open-Turniere (54 Aufgaben)
Deutsche Jugendmeisterschaften (42 Aufgaben)
Jugendschach International (30 Aufgaben)
Seniorenschach (36 Aufgaben)
Ergänzt werden diese Kapitel durch zwei Einschübe, bei denen die Kombinationen gleich im Kommentar vorgestellt und erläutert werden:
Ein- und Reinfälle (17 verblüffende Kombinationen)
«Schachtaktik zum Mitmachen» (ein Kombinationswettbewerb der Deutschen Schachjugend, 5 Beispiele)

Meisterhafte Schach-Taktik: Martin Weteschnik

Die enorme Vielfalt der Kombinationsmotive unterschiedlichster Schwierigkeit ist die große Stärke der Sammlung. Viele der gezeigten Partien wären ohne dieses Buch völlig unbeachtet geblieben.
Die Aufgaben sind jeweils als kommentarloses Diagramm gegeben. Dem Leser fehlt also zunächst jeder orientierende Hinweis. Gerade dies macht Weteschniks Taktik-Buch aber als Trainingsmittel so reizvoll.
Im Anschluss an die Aufgaben eines Kapitels folgen die Kurzlösungen (tabellarisch, jeweils nur der Schlüsselzug) und dann die kommentierten Lösungen, bei denen wir auch die Namen der Spieler erfahren. In komplexen Fällen wird hier noch ein Diagramm eingefügt.
Bei den ausführlichen Lösungen findet Weteschnik das richtige Maß an Besprechungs- und Variantentiefe, so dass man seinen Varianten in aller Regel noch «vom Blatt» folgen kann. Der Sprachstil ist flüssig und gut verständlich. Inhalt und Form der Lösungsbesprechung liegen nach meinem Empfinden deutlich über dem Durchschnitt ähnlich gelagerter Arbeiten. Hier wird offenbar praktische Trainererfahrung besonders angenehm spürbar.
Auf die Aussage, alle Kombinationen seien gewissenhaft überprüft, verlässt sich der Rezensent mal, ohne sie im Detail nachzuprüfen. Ernsthafte Zweifel kommen jedenfalls nicht auf.

Die Sammlung von nahezu 300 kombinatorischen Schachaufgaben kann Spielern und Trainern auf jeder Leistungsebene kurzweilige Unterhaltung und Lerneffekt bieten. Martin Weteschnik präsentiert ein Jahrbuch, bei dem man sich bereits auf die Fortsetzung in den Folgejahren freut.

Weteschniks Aufgabensammlung eröffnet sich ein breites Anwendungsgebiet. In der vorliegenden Form kann man sie zum schnellen «Zwischendurchlösen» im Zug ebenso gewinnbringend verwenden, wie als Trainer für den Einsatz im Kinder- und Jugendschach.
Die Fülle der Namen und Zahlen in einem solchen Buch erfordert vom Autor wie vom Lektorat besondere Sorgfalt. Leider ist hierbei doch eine ganze Reihe von Schreibfehlern durchgerutscht. Dass der Deutsche U10-Meister Raphael Lagunow als «Lagonow» vorgestellt wird, ist vielleicht nur dem Rezensenten aufgefallen, der diesen jungen Schachmeister zu seinen Schützlingen zählen darf. Fehlschreibungen wie «Chanty-Mansijks» und «Tischbiereck» sind hingegen ebenso peinlich wie ein falsches Geburtsjahr im Nachruf auf Edith Keller-Herrmann. Dem schachlichen Gebrauchswert des Buches tun sie keinen Abbruch, passen aber nicht gerade zum guten Gesamteindruck. ■

Martin Weteschnik, Schachtaktik – Jahrbuch 2011, Jugendschach-Verlag Dresden, 160 Seiten, ISBN 978-3000324314

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Leseproben (Scans)


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Der brillante Schachzug (82)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, German Castillo, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 20. November 2010

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Weiß am Zuge


2r1kb1r/1nqb1p2/p2ppP2/1p5p/1P1NP3/P1N2Q2/2P1B2P/1K1R2R1 w

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Lösung: —->(weiterlesen…)

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Weitere «Brillanten».

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(weiterlesen…)

Der brillante Schachzug (81)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 13. November 2010

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Weiß am Zuge


4r1k1/1bq2r1p/p2p1np1/3Pppb1/P1P5/1N3P2/1R2B1PP/1Q1R2BK w

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Lösung: —->(weiterlesen…)

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Weitere «Brillanten».

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Der brillante Schachzug (80)

Veröffentlicht in Cohn, Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel, Schach-Studien von Walter Eigenmann am 6. November 2010

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Matt in 12 Zügen

8/5nnp/6k1/3N4/p3N1Pp/P2p1p2/P1bP1P1P/2K5 w

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Lösung: —> (weiterlesen…)

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Weitere «Brillanten».

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Der brillante Schachzug (79)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel, Zsolt Karacsony von Walter Eigenmann am 30. Oktober 2010

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Weiß am Zuge

1rb1nrk1/1p1qp2p/p1np1ppQ/3N1P2/2P1P3/3B1N1P/P2B2P1/R6K w

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Lösung: —(weiterlesen…)

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Weitere Brillanten

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Der brillante Schachzug (78)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, J. Gunst, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 16. Oktober 2010

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Weiß am Zuge gewinnt

6q1/2N3p1/8/k7/8/1p1p4/1P1Pp1Q1/1n2K3 w

Lösung: —>(weiterlesen…)

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Weitere Brillanten.

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Der brillante Schachzug (77)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel, Sergei Rublevsky von Walter Eigenmann am 2. Oktober 2010

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Schwarz am Zuge

3rr1k1/1pq1bppp/p4n2/2P1n2b/PP1N4/BBN1PP2/4Q2P/R4RK1 b

Lösung: —>(weiterlesen…)

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Weitere Brillanten.

 

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Der brillante Schachzug (76)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, John Nunn, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 25. September 2010

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Weiß am Zuge

1r3r1k/1bq4p/p4Pp1/4p3/1p1pN3/P3bQN1/1PP5/1K1R1B1R w

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Lösung: —>(weiterlesen…)

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Weitere Brillanten.

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Der brillante Schachzug (75)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 11. September 2010

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Weiß am Zuge

r1bq1k1r/4npp1/p1nNp2p/bp1pP2P/3P4/P4N2/2B2PP1/R1BQ1K1R w

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Lösung:—>(weiterlesen…)

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Weitere Brillanten

 

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Der brillante Schachzug (74)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 4. September 2010

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Schwarz am Zuge

r1bq1rk1/p4p1p/1np3p1/3p2Pn/1p2PP2/1PbQB3/P1P1BN1P/2KR2NR b

Lösung: —>(weiterlesen…)

Weitere Brillanten.

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Der brillante Schachzug (73)

Veröffentlicht in Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 28. August 2010

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Schwarz am Zuge

r2q2k1/pp1b2bp/3p4/2p1n1p1/3nPpP1/2PP4/PP1Q2BN/R2N1RK1 b

Lösung: —>(weiterlesen…)

Weitere Brillanten.

 

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Der brillante Schachzug (72)

Veröffentlicht in Denksport, Der brillante Schachzug, Schach, Schach-Rätsel von Walter Eigenmann am 14. August 2010

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Weiß am Zuge

r1b2k1r/2q1b3/p3pp1p/3p3B/Np6/4Q3/PPP3PP/2KR3R w

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Mehr «Brillanten»

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