Glarean Magazin

Das neue Musik-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Rätsel by Walter Eigenmann on 4. Februar 2011

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Der Musik-Rätsel-Spaß im Februar 2011

Copyright 2011 by Walter Eigenmann / Glarean Magazin

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Das neue Musik-Kreuzworträtsel

Posted in Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Rätsel by Walter Eigenmann on 6. Januar 2011

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Der Musik-Rätsel-Spaß im Januar

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Berühmte Gospel-Songs für 1 oder 2 Panflöte/n

Posted in Gospel, Gospel for Pan, Musik, Musik für den Unterricht, Musik für Panflöte, Musiknoten, Walter Eigenmann by Walter Eigenmann on 10. Dezember 2010

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Die schönsten Gospel-Melodien für Panflöte

«Gospel for Pan» ist eine Sammlung von 14 der berühmtesten
Gospel- und Spiritual-Melodien für 1 oder 2 Panflöte/n.

Die Bearbeitung erfolgte in besonders leichter Manier,
bei einigen Stücken kommen aber auch
fortgeschrittene Spieler auf ihre Kosten.
Die Melodien sind mit nur einer Panflöte ebenfalls gut spielbar.

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Der Inhalt: Kumbaya, my Lord  *  Oh when the Saints  *
Joshua fit the battle of Jericho  *  Swing low, sweet Chariot  *
Nobody knows  *  Down by the riverside  *
He’s got the whole world  *  It’s me, oh Lord  *
My Lord, what a morning  * Rock-a my soul  *
Ev’ry time I feel the Spirit  * Somebody’s knocking at your door*
Oh happy Day  *  Amazing grace  *

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Probeseite (Screenshot)

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Screenshot von «Gospel for Pan» (Copyright 2010 by Glarean Verlag)

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32 Seiten – (A5) * Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 12.- / SFR 15.-


Bei Ihrem Musikhändler

oder mit nachstehendem Bestellformular
(zuzügl. Versandkosten: SFr. 3.- (Schweiz) / Ausland gegen Vorkasse):

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Göttinger Vorträge zur «Zukunft des Buches und der Note»

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«Belletristik ist nicht gefährdet»

Adrienne Lochte

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«Haptisches Vergnügen»: Buchpapier in der Hand

Die technische Entwicklung hat vor dem Buch nicht haltgemacht, E-Books sind auf dem Vormarsch. In den USA erzielen Publikumsverlage bereits fünf bis zehn Prozent ihres Umsatzes mit digitalen Büchern – ein Trend, der sich allerdings so noch nicht in in den deutschsprachigen Ländern durchgesetzt hat.
Der Verleger Klaus Gerhard Saur fasste die hierzulande vorerst zurückhaltende Entwicklung auf einem gemeinsamen Vortragsabend der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen zum Thema «Die Zukunft des Buches – Die Zukunft der ,Note’» in Zahlen: Der Anteil von E-Books liege heute bei 1,2 Prozent, vor fünf Jahren sei es ein Prozent gewesen.
Dennoch wagt Saur, der bis zu seinem Ruhestand 2008 den international tätigen K.G. Saur Verlag geleitet hat, die Prognose, dass sich Nachschlagewerke wie Telefonbücher, Wörterbücher und Lexika in gedruckter Form auch weiterhin massiv reduzieren würden.

Kräftig auf dem Vormarsch: Die elektronischen «Book-Reader»

Die Belletristik, Kinderbücher, Lehrbücher und Kunstbände hält Saur hingegen für «nicht gefährdet». Texte auf dem Bildschirm flimmerten vorbei, «es bleibt nichts haften, das ist nichts für Lesetexte», meint Saur. Zudem baut er auf das «haptische Vergnügen», ein Buch in der Badewanne, am Bett oder auch am Strand genießen zu können. Zahlen stützen auch diese Annahme: Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 92’000 Neuerscheinungen gedruckter Bücher, und die Zuwachsrate bei gedruckten Büchern in Entwicklungs- und Schwellenländern liegt bei über zehn Prozent.

Anders sieht die Entwicklung bei Notentexten aus. Andreas Waczkat, Professor am Musikwissenschaftlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen, sprach zunächst von den Grenzen einer Verschriftlichung von Musik. Improvisation etwa könne gar nicht verschriftlicht werden, und auch in vielen nicht-westlichen Kulturen wird Musik nicht durch Notentexte repräsentiert. Das haptische Vergnügen spiele bei der Note auch keine besondere Rolle.

Vorteile der Online-Musiknotation und -Recherche: Screenshot der Neuen Mozart-Ausgabe (mit Kritischem Begleittext)

Die elektronischen Möglichkeiten in der Musik hingegen hätten einige Vorteile. Waczkat nennt als Beispiel u.a. die Homepage der Neuen Mozart-Ausgabe, auf der man neben den Noten gleichzeitig auch den kritischen Bericht sehen kann. Auch Notentexte, die anstatt auf einem Notenständer digital auf einem Bildschirm vor den Musikern erschienen, böten so manchen Vorzug: Einige Noten-Dateien ließen sich vergrößern, manche gar mit einem Knopfdruck in andere Tonarten transponieren. Und in der Luxusausgabe könnten die Seiten mit Hilfe eines Pedals virtuell umgeblättert werden… ■

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Adrienne Lochte ist Journalistin/Redakteurin und Pressereferentin der «Akademie der Wissenschaften zu Göttingen»

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Das neue Musik-Kreuzworträtsel

Posted in Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Rätsel, Rätsel by Walter Eigenmann on 2. November 2010

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Glarean-Rätsel-Spaß im November 2010

Copyright Nov./2010 by W. Eigenmann / Glarean Magazin

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Das neue Musik-Kreuzworträtsel

Posted in Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Musik-Rätsel, Rätsel by Walter Eigenmann on 4. Oktober 2010

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Musik-Rätsel-Spaß im Oktober

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Copyright Okt./2010 by W. Eigenmann / Glarean Magazin

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Das neue Musik-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Musik-Rätsel, Rätsel, Spielwiese by Walter Eigenmann on 8. September 2010

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Musik-Rätsel-Spaß im September

Copyright 2010 by W.Eigenmann / Glarean Magazin

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Das neue Glarean-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Musik-Rätsel, Rätsel by Walter Eigenmann on 12. August 2010

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Musik-Rätsel-Spaß im August

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Themenverwandte Links

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Leopold Koželuch: «Klavier-Sonaten Bd.1»

Posted in Leopold Kozeluch, Musik, Musik für Klavier, Musik-Rezensionen, Rezensionen, Walter Eigenmann by Walter Eigenmann on 29. Juli 2010

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Niveauvolle Unterrichtsklassik

Walter Eigenmann

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Weder bezüglich Konzertrepertoire noch hinsichtlich Unterrichtsliteratur ist in der Klavier-, ja überhaupt der Musikwelt der Name Leopold Koželuh (auch Koželuch, Kotzeluh, Kozeluch oder Kotzeluch) geläufig, und sein Schaffen war bis jetzt kaum in kompetent betreuten Gesamtausgaben zugänglich. Dementsprechend ist der 1747 in Böhmen geborene und 1818 in Wien gestorbene Komponist, wiewohl mit 50 Klavierkonzerten, 30 Sinfonien, 60 Klaviersonaten, mit diversen Solokonzerten sowie mit Opern, Kantaten, Balletts und Oratorien sehr produktiv, heute kaum mehr präsent im Musikbetrieb. (Und dementsprechend mager nimmt sich auch die aktuelle internationale Diskographie dieses Komponisten aus).
Mit der ersten kompletten Herausgabe von Koželuhs gesamten Klaviersonaten, deren Eröffnungsband jetzt vorliegt, füllen der Bärenreiter Verlag (Prag) und sein hier verantwortlicher Editor Christopher Hogwood färben also verdienstvoll einen weißen Flecken auf der musikalischen Landkarte Tschechiens.

Leopold Koželuch (1747-1818)

Herausgeber Hogwood ordnet in seinem Vorwort die musikgeschichtliche Position dieses interessanten Böhmen treffend ein: «Viele der lobenden Worte, die im 18. Jahrhundert über die Musik Koželuchs geäußert wurden – sie sei rein, natürlich, gefällig, leicht usw. – wurden bald nach seinem Tod gegen ihn gewendet, als er wie Eberl, Dussek, Wölfl und sogar Clementi zu einer Nebenfigur der Stars herabgesetzt wurde, genannt nur als Bindeglied zwischen Mozart und Beethoven (oder, für den mit der Musik dieser Zeit Vertrauten, zwischen Wagenseil und Schubert). Sogar seine Neuerungen wurden als zufällige Vorwegnahmen von Beethoven und Schubert abgetan, obwohl er im Wesentlichen sowohl ihren tragisch-pathetischen Ausdruck antizipierte (wie in den Einleitungen zu seinen Sonaten in Moll-Tonarten), als auch das international gepriesene cantabile-Idiom erschuf.»

Und Hogwood zitiert dazu weiter das britische Monthly Magazine aus dem Jahre 1800 quasi als Zeitzeugen: «Die Instrumentalmusik scheint jetzt perfekter zu sein als in allen früheren Perioden. Wenn die modernen Pianoforte-Sonaten auch nicht die Wildheit und Originalität von Domenico Scarlattis Cembalo-Musik haben, sind sie doch planvoller, melodiöser, und in einigen Adagios (besonders von Koželuch) ist die Melodie so kantabel und expressiv, dass es die Vollendung von dieser Art Musik zu sein scheint.»

Beethovens «tragisch-pathetischen Ausdruck antizipiert»: Kozeluchs Largo-Anfang der 6. Klavier-Sonate c-moll op. 2/3

Zweihundert Jahre später mag im Überblick solche stilistische Euphorie leicht relativiert werden, doch umso höher ist der klavierpädagogische Wert von Koželuchs Sonaten – gerade auch in der «Konkurrenz» zu Clementi oder Kuhlau – zu veranschlagen. Denn des Böhmen Klavierwerk ist im eigentlichen Sinne «klassisch» zu nennen, in ihrer durchdachten Konstruktion und ihrem «eingänglichen» Melos sind sie in der Tat «Modelle für Nachahmung und Studium», wie Hogwood es formuliert: «Sie zeigen präzise bis zur Perfektion die Eigenschaften, die Theoretiker für eine Sonate am Ende des 18. Jahrhunderts beschrieben haben.»

«International gepriesenes Cantabile-Idiom»: Kozeluchs Anfang des 2. Satzes der Klavier-Sonate F-Dur op. 1/1

Die gelegentliche Verwendung dieser Sonaten eines zu Unrecht vergessenen, meisterhaft komponierenden Tschechen, und sei’s vorwiegend zur «praktischen Anschauung» ausgefeilt gearbeiteter «klassischer» Formen (von der Sonaten-Hauptsatz-Form übers Rondo bis hin zur Variation), ist also zu empfehlen – nicht zuletzt auch als erfrischende Alternative zu Clementi, Kuhlau, Dussek&Co.

Wer als erfahrener Klavierspieler einmal Bekanntschaft machen will mit einem fast vergessenen Meister, der greife zu dieser mit Sonaten von Leopold Koželuch. Der Bärenreiter-Band ist sauber gefertigt und mit umfangreichem Anmerkungs-Apparat versehen. Eine rundum verdienstvolle, allerdings nicht ganz billige, aber sehr willkommene Edition.

Die spieltechnischen Anforderungen sind dabei natürlich sehr unterschiedlich, übersteigen aber nie die obere Mittelstufe, decken insofern also ein breites klavierpädagogisches Feld ab. Der neue Bärenreiter-Band ist außerdem gewohnt sauber gefertigt (inkl. handlicher Buchbindung), mit einem instruktiven Anmerkungs-Apparat versehen (Dreisprachiges Vorwort, Kritischer Editions-Kommentar, Thematischer Index), sowie garniert mit einigem Bildmaterial und zahlreichen autographischen Drucken. Insgesamt eine vorbehaltlos zu begrüßende Edition. ■

Leopold Koželuch: Klaviersonaten (Complete Sonatas for Keyboard) Bd. 1, 196 Seiten, Bärenreiter Verlag, ISMN 979-0-2601-0501-0

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Leseproben

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Jean Kleeb: «Classic goes Jazz»

Posted in Jazz, Jean Kleeb, Musik, Musik für Klavier, Musik-Rezensionen, Rezensionen, Walter Eigenmann by Walter Eigenmann on 9. Juli 2010

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Geschmackvolle Transformation der Klassiker

Walter Eigenmann

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Puritaner unter den Klassik-Interessierten, womöglich gar akademisch geschult an einem jahrhundertelang entwickelten Kanon fixierter musikästhetischer Vorstellungen, konventioneller Hörgewohnheiten und historisch-formalisierter Konzertmuster, dürften angesichts der folgende Klavier-Takte – aus Jean Kleeb: «Classic goes Jazz» – einigermaßen angewidert die Nase rümpfen:

Es handelt sich um die weltbekannte, tausendfach auf Schallplatten und Konzertpodien kolportierte «Träumerei» – aber wo ist Schumann? Wo ist die hochartifizielle «Naivität» aller seiner «Kinderszenen»; wo die abgründige, ganz und gar unkindliche Psychologie hinter diesen Miniaturen als «Rückspiegelung eines Älteren und für Ältere», die nur in der originalen Klavierfassung aufscheinen kann; wo die rhythmische und harmonische Raffinesse der «falschen», gleichwohl organisch wirkenden Betonungen bzw. Dynamiken des Originals; wo Schumanns romantische «Destabilisierung» des Zeitlichen; wo der ausdrücklich intendierte musik-dichterische Aspekt, manifestiert u.a. im Kontrast der schlicht-seligen Melodik und der melancholisch-«haltlosen» Harmonik; und überhaupt: wo ist der historisch begründende Kontext dieses Stückes, generiert durch biographische Entwicklung, kompositionstechnischen Reifegrad und stilistische Zeitgenossenschaft Schumanns?
Kurzum: Romantiker Schumann goes Jazz – darf man das?

Natürlich ist diese Diskussion, wiewohl immer wieder (jetzt auch hier) aufgewärmt, eine uralte, vielleicht stets von neuem notwendige, aber letztlich wohl unfruchtbare. Denn wieso sollte ausgerechnet in unseren kulturellen Zeiten des «Anything goes» die Transformation, ja Assimilierung der «Klassiker» – sie ist in der Literatur nicht weniger im Gange; siehe hier – tabuisiert werden? Und finden nicht viele Klassik-Muffel gerade durch v.a. rhythmisierende «moderne» Arrangements berühmter Melodien zurück zu den Quellen der Originale? Kann die Patina uralter Stücke nicht durch aktuelles «Auffrischen» mittels «poppiger» Rhythmik und Harmonik erfolgreich weggepustet werden? Was ist kulturell falsch daran, mittels «unterhaltenden» Stilmitteln eine Brücke zu schlagen zwischen Altem und Neuem?
Wie schon angetönt, der hehre Disput über solche «musical correctness» läuft letztlich auf die simple Geschmacksfrage hinaus – die breite, ohnehin weitgehend kommerziell determinierte Musikpraxis bzw. -rezeption heutzutage schert sich längst nicht mehr um derartige kulturhistorische, musikästhetisch interessante, mancherorts aber fast fundamentalistisch geführten Auseinandersetzungen.

Bleibt immerhin – um wieder zu Jean Kleebs neuem Klavierheft «Classic goes Jazz» zurückzukehren – die Frage nach der handwerklichen Qualität solcher Transformationen. Und diesbezüglich muss sich «Classic goes Jazz» nicht verstecken. Den 13 Jazz-Arrangements – vom barocken Bach-Menuett bis zur spätromantischen Mussorgski-Promenade – merkt man durchaus die genauere Beschäftigung Kleebs mit den Vorbildern an, etwa wenn versucht wurde, stilistisch bzw. kompositionstechnisch wichtige Elemente «hinüberzuretten».

Diesbezüglich nur drei (recht willkürliche) Beispiele:

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Imitation bei Bach… 

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…und bei Kleeb:

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Homophonie bei Mozart… 

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…und bei Kleeb:

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Figuration bei Chopin… 

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…und bei Kleeb

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Den Duktus des jeweiligen «Klassikers» also zumindest annähernd zu adaptieren war – über den reinen Wiedererkennungswert des Melodischen hinaus – offensichtlich ein Anliegen des Arrangeurs.
Davon abgesehen sind aber alle Kleebschen Klassik-Bearbeitungen durchaus «pure» Jazz-Musik (der eher traditionellen Sorte), mit allen deren typisch-standardisierten Ingredienzien, vom ternären Achtel über die exzessive Synkopierung bis zur Septimakkord-Skala. Außerdem finden sich da und dort in rhythmischer oder melodischer Hinsicht weitere Stilrichtungen wie Tango oder Salsa eingeflochten, und dieser Stile-Mix hat durchaus seinen Reiz. Selbstverständlich will Jazz-Pianist Kleeb bei alledem seine Notentexte aber nicht als sakrosankt verstanden wissen: das Jazz-ureigene Moment des Improvisierens und Variierens gibt er auch in seinem «Vorwort» ausdrücklich als zusätzlichen Spaßfaktor auf den Weg. (Natürlich wurden sämtliche Stücke von Kleeb eigenhändig auf eine Audio-CD gespielt, die dem Notenheft beliegt).

Die 13 jazzigen Klassiker-Adaptionen in Jean Kleebs «Classic goes Jazz» klingen ausgesprochen «gut», sind originell konzipiert, der Klaviersatz liegt dabei bequem in den Fingern, ist auch schlank und transparent gehalten, und die von irregulären Teilungen weitgehend befreite Rhythmik gibt auch dem «klassisch» aufgewachsenen Amateur-Pianisten keinerlei Probleme auf.

Alles in allem: Die 13 Stücke von «Classic goes Jazz» klingen ausgesprochen «gut», sind originell konzipiert, der Klaviersatz liegt dabei bequem in den Fingern, ist auch schlank und transparent gehalten, und die von irregulären Teilungen weitgehend befreite Rhythmik gibt auch dem «klassisch» aufgewachsenen Pianisten keinerlei Probleme auf. Spieltechnisch ist die Sammlung etwa auf dem Level «Untere Mittelstufe» angesiedelt, also für eine Vielzahl auch der Hobby-Spieler realisierbar. Wer die Originale kennt bzw. schon spielte, geht mit schmunzelndem Augenzwinkern an Kleebs Werk, allen anderen sei der umgekehrte Weg «zurück zu den Wurzeln» ans Herz gelegt – als heilsamer Kulturschock sozusagen… ■

Jean Kleeb, Classic goes Jazz, 13 jazzige Arrangements für Klavier, Broschur mit Audio-CD, Bärenreiter Verlag, ISMN 979-006-53873-7

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Leseprobe

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Das neue Glarean-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Musik, Musik-Kreuzworträtsel, Rätsel, Spielwiese by Walter Eigenmann on 19. Juni 2010

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Der Musik-Rätsel-Spaß im Juni 2010

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Eugen Stefan Paschek: «Toulouse-Bordeaux mit TGV»

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«Toulouse-Bordeaux mit TGV»

Für Harmonieorchester

von Eugen Stefan Paschek

(Erst-Veröffentlichung)

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Titel-Seite – Leseprobe:

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Paschek_Toulouse_Partitur_Seite01_Glarean-Magazin

Copyright Eugen Stefan Paschek, Marl/D – August 2009 – Erst-Veröffentlichung

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Eugen PaschekEugen Stefan Paschek
Geb. 1937 in in Schwientochlowitz/Oberschlesien, Musikstudium an der Musikhochschule Kattowitz, Arbeit mit dem RTV-Rundfunk-Unterhaltungsorchester Kattowitz als Musiker und Komponist, 1980-1996 Kompositions-Mitglied des polnischen ZAKR, seit 1987 Deutscher Staatsangehöriger, lebt in Marl/D

Alle Rechte vorbehalten
[Aufführungen erwünscht; E-Mail an: eugen-paschek(ät)freenet.de ]

Partitur-Gratis-Download (49 Seiten A4, pdf-Format / ZIP – 72 MB

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Unbekannte Mozart-Werke in Salzburg entdeckt

Posted in Mozart, Musik, Musik-Forschung, News & Events by Walter Eigenmann on 24. Juli 2009

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Uraufführung neuentdeckter Mozart-Stücke geplant

Leisinger_Mozart-Messe in Nantes

Mozarteum-Wissenschaftler Dr. Leisinger stellt im französischen Nantes neu entdeckte Mozart-Werke vor (Herbst 2008 / Video)

Die in Salzburg beheimatete Internationale Stiftung Mozarteum will am 2. August 2009 zwei bislang völlig unbekannte Klavier-Werke des Klassik-Genies Wolfgang Amadeus Mozart präsentieren. Die Forschungsabteilung des Mozarteums hatte festgestellt, dass zwei schon lange in ihrem Besitz befindliche Kompositionen der Öffentlichkeit bisher «vorenthalten» worden waren. Erstmals zu Gehör gebracht werden sollen die beiden Stücke, die Mozart offenbar in jungen Jahren komponiert hat, von dem gebürtigen Salzburger Clavichordisten Florian Birsak, und zwar auf Mozarts erhaltenem eigenem Hammerklavier, das im früheren Wohnhaus der Familie Mozart in Salzburg ausgestellt ist.
Der 1756 in Salzburg geborene Mozart hatte bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Komponieren begonnen. Als er 1791 erst 35-jährig in Wien starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk mit Opern, Symphonien, Konzerten u.a.; das Köchel-Verzeichnis enthält über 600 Mozart-Kompositionen.

Mozart_Autograph_Klavier

Die Handschrift Mozarts: Autograph der Klavier-Variationen KV 265

Unbekannte Stücke des genialen Meisters sind in in den letzten Jahren immer wieder aufgetaucht. Erst noch im September letzten Jahres wurde in einer Bibliothek im westfranzösischen Nantes Teile einer Mozart-Messe gefunden, deren Noten mehr als ein Jahrhundert lang unbemerkt im Archiv gelegen hatten, und im Mai 2008 wurden im polnischen Kloster Jasna Gora drei Musikstücke gefunden, die möglicherweise ebenfalls aus Mozarts Feder stammen. (gm)

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Gratis-Downloads (Musiknoten, Materialien, Schach etc.)

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Die Glarean-Download-Seite

Hier finden Sie kostenlose und frei verwendbare Musiknoten (Klassik, Pop, Volksmusik, Jazz, etc.), Audio-Dateien, Schach-Datenbanken u.a. Einige Noten sind nur mit privatem Passwort/Kennwort zu öffnen (aber ebenfalls umsonst). –  Zurzeit ist die PW-Vergabe deaktiviert, die meisten Lieder sind aber Freeware.

Das Angebot hier ist gratis und wird laufend erweitert!

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Classic-Highlights für den Musikunterricht

■ Johann Sebastian Bach: Präludium C-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Musette D-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Vom Himmel hoch – Choral (Orgel/pdf)

■ J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779 (Klavier/pdf)

■ C.Ph.E. Bach: Solfeggietto c-moll (Klavier/pdf)

■ B. Bartok: Allegro barbaro (Klavier – pdf)

■ B. Bartok: Bauernlied (Peasant Song – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ B. Bartok: Mitsummen (Humming along – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ Ludwig van Beethoven: Albumblatt «Für Elise» (Klavier/pdf)

■ L. v. Beethoven: Die Ehre Gottes aus der Natur/ (Die Himmel rühmen – Gesang&Klavier/pdf)

■ L. Boccherini: Menuett (Keyboard/pdf)

■ 2 Schlaflieder- J. Brahms: Guten Abend, gut’ Nacht Kindlein mein (Querflöte&Gitarre/pdf)

■ J. Brahms: Walzer A-Dur (Klavier vierhändig/pdf)

■ J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr.5 (2 Panflöten/pdf)

■ F. Chopin: Prélude e-moll op.28/4 (Klavier/pdf)

■ M. Clementi: Sonatine für Klavier op.36/5 (1.Satz / pdf)

■ F. Couperin: Postludium A-Dur (Orgel/pdf)

■ Cl. Debussy: Syrinx (Querflöte solo / pdf)

■ Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre (Klavier/pdf)

■ C. Franck: Panis Angelicus (Posaune & Klavier / pdf)

■ Niels W. Gade – 3 Aquarellen op. 19 (Klavier/pdf):
1. Elegie2. Scherzo3. Kanzonette4. Humoreske

G. Gershwin: Summertime / Porgy and Bess (Vokal-Gesang & Klavier-Piano / pdf)

■ Gounod&Bach: Ave Maria (Trompete&Klavier/Orgel/pdf)

■ G.F. Händel: Ch’io mai vi possa Ch’io mai vi possa (Arie aus Siroe – Gesang&Klavier/pdf)

■ G.F. Händel: Largo (aus Xerxes: Ombra mai fu / Orgel/pdf)

■ J. Haydn: Deutscher Tanz D-Dur (Klavier/pdf)

■ S. Joplin: The Entertainer (Klavier/pdf)

■ F. Liszt: Nocturne Nr.3 As-Dur (Liebestraum – Klavier / pdf)

■ J.-B. Lully: Air G-Dur (Cello & Klavier/pdf)

■ E. MacDowell: To a Wild Rose (aus den Woodland Sketches – Klavier / pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Abschied (Klavier – Lieder ohne Worte op.85/2 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Trost (Klavier – Lieder ohne Worte op.30/3 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Venetianisches Gondellied (Klavier – Lieder ohne Worte op.19/6 – pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 330 (pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 545 (Andante / pdf)

■ W. A. Mozart: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ W. A. Mozart: Rondo Alla Turca / KV 331 (Klavier-Sonate A-Dur / 3. Satz / pdf)

■ J. Offenbach: Can-Can (Violine/pdf)

■ M. Ravel: Prélude (1913 – Klavier-Piano / pdf)

■ D. Scarlatti: Sonata a-moll (Piano-Klavier / pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Keyboard/pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Panflöte & Orgel – G-Dur / pdf)

■ F. Schubert: Moment musical op. 94 Nr.3 (Moments musicaux – Klavier / pdf)

■ E. Satie: Gymnopédie Nr.1 (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Geburtstagsmarsch op.85/1 (Klavier 4-händig/pdf: PrimoSecondo)

■ R. Schumann: Träumerei (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Melodie (2 Gitarren/pdf)

■ Fr. Smetana: Die Moldau (Keyboard/pdf)

■ Johann Strauss: An der schönen blauen Donau / Wiener Walzer (Klavier / pdf)

■ P. I. Tschaikowsky: Italienisches Lied / Italian Song op.39 / Nr.15 (Klavier-Piano / pdf)

■ Cornelius Gurlitt: Nocturno F-Dur (aus Serenade op. 96)
2 Klaviere 8-händig / Two Pianos eight hands (pdf):
Piano 1   /   Piano 2

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Materialien

Das Notensystem (Info-Blatt/pdf)

Akkord-Griffe für Keyboard (pdf)

Aufgaben-Blatt Musiknoten (pdf)

■ Akkord-Griffe für Gitarre (pdf): Blatt 1Blatt 2

Musik-Diktate a) Rhythmus-Diktate 1 b) Rhythmus-Diktate 2 c) Melodie-Diktate 1    d) Melodie-Diktate 2

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Notenlinien-Blätter (Notenpapier) zum Ausdrucken

A4 hoch (Solo mit Violin-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (Solo mit Baß-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (für Klavier) (pdf)

A4 hoch (für Klavier&Solostimme) (pdf)

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Größere Besetzungen (Orchester, Ensemble, Chor)

■ A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto) Partitur für Solo-Violine, Streichorchester&Basso-continuo / pdf

■ J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3 BWV 1068) Partitur für Streicher / pdf

■ Zwei Urner Tanz-Lieder: – Meitäli wenn dü witt go tanzäZogä-n-am-Bogä (Für 4st. gem. Chor a cappella / pdf)

■ Drei Schweizer Weihnachtslieder für 4st. Männerchor a cappella (pdf) a) Auf ihr Hirten b) ‘s ist für uns eine Zeit angekommen c) Es kam die gnadenvolle Zeit

Zwei englische Weihnachts-Rufe für 4st. Gemischten Chor (pdf) a) How many miles to Bethlehem? b) We wish you a merry Christmas

■ C. M. v. Weber: Jägerchor aus «Der Freischütz» für 4st. Männerchor & Blasorchester (Partitur / pdf) neu

■ W. Eigenmann: Alleluja Hymnus für 4st. gem. Chor (Sing-Partitur / pdf)

Gloria (Les anges dans nos campagnes) für Blockflöten-Quartett (Partitur / pdf)

■ W. Eigenmann: Aura Lee für 4st. Männerchor (pdf)

■ Johannes Brahms: In stiller Nacht / Gemischter Chor (pdf)

Negro Spiritual/Jubilee: Free at last (Gemischter Chor – pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Keyboard / pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Lohengrin / Klavier-Orgel / pdf)

■ Polo Hofer: Giggerig für 9.st. Saxophon- Orchester (pdf) (Passwort)

■ H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis») für 4st. Männerchor (pdf)

■ W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch) für 4st. Männerchor (pdf)

■ W.A. Mozart: Ave verum corpus KV 618 Motette für Gemischten Chor, Streicher und Orgel (pdf) – Partitur –  Chorstimmen

■ M. Schneider: Danke für diesen guten Morgen 4st. Gemischter Chor (pdf)

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Jazz

Fats Waller: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Otto Motzan: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Fats Waller: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Ted Snyder: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Traditional: The Cotton Mill Blues für Klavier (pdf)

Traditional: Another Shade of Blue für Klavier (pdf)

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Diverse Musik

■ 2 Gospel-Songs: a) Amazing Grace b) Oh when the Saints (2 Panflöten/pdf)

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier/pdf) (Violin-Stimme einzeln)

Happy Birthday (Klavier/pdf)

Happy Birthday (Keyboard/pdf)

Happy Birthday (Gitarre/pdf)

Happy Birthday (Trompete&Klavier/pdf)

■ J.P. Martini: Plaisir d’amour (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

Flohwalzer/Kotelett-Walzer/Chopsticks (Klavier / pdf)

■ W. Eigenmann: Chroma-Boogie (Klavier/pdf)

■ A. Zwyssig: Schweizerpsalm-Nationalhymne («Trittst im Morgenrot daher» / Männerchor/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Kavier/pdf)

Deutschland: Deutsche Nationalhymne (Vokal/Gesang und Klavier / pdf)

■ Sebastian Yradier: La Paloma / Die Taube (Klavier/pdf)

■ Bach/Gounod: Ave Maria (Sopran&Alt&Orgel/pdf)

■ Drei Kinderlieder (Violine&Klavier/pdf): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen c) Merily we roll along

■ Richard Wagner: Ritt der Walküren (Ride of the Valkyries – Klavierauszug / pdf)

■ Spiritual: Oh When The Saints (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

■ Pulton: Aura Lee (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

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Midi-Files

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier)

Happy Birthday (Gitarre)

J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3)

J. S. Bach: Menuett G-Dur

J. S. Bach: Präludium C-Dur

J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779

J. Brahms: Guten Abend, gut Nacht

L. v. Beethoven: Albumblatt «Für Elise»

F. Couperin: Postludium A-Dur

G.F. Händel: Tochter Zion, freue dich

Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre

W. Eigenmann: Chroma-Boogie

Jingle bells & Go tell it on the mountain

Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka

Drei Kinderlieder (Violine&Klavier): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen & c) Merily we roll along

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Leise rieselt der Schnee & Süsser die Glocken

H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis»)

Gloria (Les anges dans nos campagnes)

W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch)

Winter Wonderland

A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto)

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Pop Songs u.a.

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■ Avicii / Wake me up / Klavier & Vocal / pdf

■ Avicii / Hey Brother / Klavier/Piano / pdf

■ James Bond-007 / Skyfall / Adele (Klavier & Vocal / pdf)

■ James Bond-007 / Skyfall / Adele (4-stimmiger Chor SATB/pdf)

■ Maroon 5: Payphone (Keyboard/pdf)

■ Maroon 5: Payphone (Klavier/pdf)

■ Yann Tierssen: Amélie-Thema (Comptine d’un autre été –  l’après midi / Klavier-PDF)

■ Lady Gaga: Alejandro (Klavier/pdf)

■ Michael Jackson: Earth Song (Klavier/Keyboard/Gesang – PDF)

■ Abba: Mamma mia (Keyboard/pdf)

Harry Potter – Hedwig-Thema (Klavier/pdf)

■ Hot Butter: Pop Corn (Keyboard/pdf)

■ ACDC: Money talk (Klavier/pdf)

■ Christina Aguilera: Hurt (Keyboard/pdf)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Klavier/pdf) (Midi-File)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Keyboard/pdf)

Star Wars – Main Theme (Klavier-Piano/pdf) Star Wars – Main Theme (Keyboard/pdf)

James Bond-007 / Monty Norman / Theme (Keyboard/pdf)

■ John Lennon / The Beatles: Imagine (Klavier&Keyboard/pdf)

River flows in your / Yiruma / Twilight (Klavier/pdf)

■ Pink: U + Ur Hand (Klavier/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Keyboard/pdf)

■ Queen: We will rock you (Klavier/pdf)

■ Rihanna: Don’t stop the music (Keyboard/pdf)

■ Rihanna: Umbrella (Keyboard/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Klavier/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Keyboard/pdf)

■ Leona Lewis: Better in time (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate (Klavier/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate / Fluch der Karibik (Keyboard/pdf)

■ Mariah Carey: Hero (Song & Klavier/Guitar – Piano / pdf)

■ Film-Theme (Dion): My heart will go on / Titanic (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Disney): The bare necessities (Dschungelbuch/Jungle book – T. Gilkyson – Keyboard/pdf)

■ The Beatles: Yellow Submarine & Yesterday (Keyboard/pdf)

■ Henry Mancini: The Pink Panther (Klavier/pdf)

■ Kubanisches Volkslied: Guantanamera (Klavier & Vokal / pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Klavier / Piano – pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Keyboard – pdf)

■ Scorpions: Still loving you (Piano & Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Klavier – pdf)

■ Fugees: Killing me softly (Keyboard – pdf)

■ Helene Fischer: Von hier bis unendlich (Solo-Gesang & Piano/Keyboard – pdf)

■ Carly Rae Jepsen: Call me maybe (Klavier / Piano / Keyboard – pdf)

■ Emily Sande: Read all about it (Keyboard – pdf)

■ Helene Fischer: Atemlos durch die Nacht (Keyboard – pdf)

■ One Republic: Counting Stars (Keyboard – pdf)

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Weihnachtslieder

Jingle bells (2 Panflöten / pdf)

Go tell it on the mountains (Keyboard/ pdf)

Oh du fröhliche (2 Violinen/pdf)

Adeste fideles – Herbei o ihr Gläub’gen (Keyboard / pdf)

Alle Jahre wieder (2 Violinen/pdf)

Lasst uns froh und munter sein (Klavier/pdf)

■ Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka (Gitarre solo / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Gitarre – Keyboard – Piano / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Klavier/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Keyboard/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Akkordeon/pdf)

Vom Himmel hoch (Akkordeon/pdf)

Go tell it on the mountains (2 Panflöten / pdf)

Leise rieselt der Schnee & Lasst uns froh und munter sein (Klarinette&Klavier/pdf)

Kling, Glöckchen (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Feliz Navidad (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Kumbaya my Lord Spiritual (Chor&Gitarre/pdf)

In dulci jubilo (Keyboard/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Klavier/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Keyboard/pdf)

Was soll das bedeuten / Hirtenlied (Gesang&Gitarre/pdf)

■ G. F. Händel: Tochter Zion (Klavier/pdf)

■ G. F. Händel: Joy to the World (aus Messias / Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Oh Tannenbaum (Klavier/pdf)

Hark! The angels sing (Lied&Akkorde/pdf)

Morgen kommt der Weihnachtsmann & Ihr Kinderlein kommet (Violine&Klavier/pdf)

Andachtsjodler (Klavier/pdf)

Es schneielet, es beielet (Klavier/pdf)

Süßer die Glocken nie klingen & Leise rieselt der Schnee ( Gitarre/pdf)

Winter Wonderland ( Klavier / pdf)

Winter Wonderland ( Keyboard / pdf)

■ J.Hopkins: Wir drei Könige aus dem Morgenland (Saxophon Es & Klavier/Piano / pdf)

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Schach

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5-Züge-Eröffnungsbuch für «Fritz»-Turniere (Ersteller: Michael Scheidl) Download: ZIP-Datei

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«Der Brillante Schachzug» 100 interessante Schachaufgaben für Mensch und Maschine: Glarean Magazin

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Neue Ausgabe der «Hit-Collection»

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Ein halbes Dutzend Chart-Breakers

schott_top100-collection_47.jpgLängst ist sie aus der Pop-Landschaft des Musikunterrichtes nicht mehr wegzudenken, die «Top 100 Hit-Collection» des Mainzer Schott-Verlages. Im Abstand von zwei Monaten gruppiert jeweils ein neues Noten-Heft ein halbes Dutzend aktuelle Chart-Breakers als Keyboard- und Klavier-Arrangements mit Akkord-Symbolen. Verwendet werden können die leicht bis mittelschwer zu spielenden Hits auch von Gitarren-, Gesang-, Flöten- oder Violin-Schülern, wobei die reine Melodie-Stimmenausgabe sehr praktisch als «Heft im Heft» herauslösbar ist.
Die neueste Nummer – man ist bereits bei der 47 angelangt! – wurde wiederum von Uwe Bye betreut, der offensichtlich ein besonderes Flear für «groovige» Vereinfachungen hat, und beinhaltet die Songs «Stark» (Ich+Ich), «No One» (Alicia Keys), «Soulmate» (Natasha Bedingfield), «Rockstar» (Nickelback), «Hey There Delilah» (Plain White T’s) und «Lied 6» (Herbert Grönemeyer). Abgerundet wird die Ausgabe wiederum von einem «Songfinder» als Inhaltsverzeichnis sämtlicher bis heute arrangierter «Collection»-Hits sowie durch eine optionale MIDI-Diskette. (gm)

Uwe Bye (Arr.): Top100-HitCollection Nr. 47, Schott-Musikverlag, 56 Seiten, ISBN 978-3-7957-9006-6.

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Wolfgang Hofmann: «Quintett für junge Blechbläser»

Posted in Musik, Musik-Rezensionen, Musiknoten, Rezensionen, Wolfgang Hofmann by Walter Eigenmann on 18. Juli 2007

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Neue Musik für die Jugend

merseburger_hofmann_quintett.jpgSehr verdienstvoll ist es, wenn sich die «groβen» Musik-Verlage mit ihrem etabliertem «Klassik»-Programm nicht nur auf die unsterblichen Götter der Musikgeschichte zurückziehen, sondern sich auch dem Neuen, Sperrigen, Unkonventionellen widmen. Vollends zum Highlight wird’s, wenn man dann auβerdem noch jene modernen Komponisten verlegt, welche auch explizit für die Jugend schreiben.
Merseburgers Reihe «Junior Brass» ist so ein lobenswertes Beispiel derartiger Verlags-Bemühungen. Das neueste Heft beinhaltet das «Kleine Quintett für junge Blechbläser (HOOF)» des Mannheimer Dirigenten und Komponisten Wolfgang Hofmann (1922-2003). Das Werk wurde für das Bläser-Ensemble «Junior Brass» geschrieben – im Bestreben des Komponisten, jungen Musikerinnen und Musikern den Zugang zu Neuer Musik zu ebnen. Ein vom Herausgeber Egbert Lewark kompetent betreute Serie. (gm/07)

Wolfgang Hofmann: Kleines Quintett für junge Blechbläser (HOOF), Merseburger Verlag

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