Das neue Musik-Kreuzworträtsel
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Der Musik-Rätsel-Spaß im Februar 2011
Copyright 2011 by Walter Eigenmann / Glarean Magazin
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Berühmte Gospel-Songs für 1 oder 2 Panflöte/n
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Die schönsten Gospel-Melodien für Panflöte
«Gospel for Pan» ist eine Sammlung von 14 der berühmtesten
Gospel- und Spiritual-Melodien für 1 oder 2 Panflöte/n.
Die Bearbeitung erfolgte in besonders leichter Manier,
bei einigen Stücken kommen aber auch fortgeschrittene Spieler auf ihre Kosten.
Die Melodien sind mit nur einer Panflöte ebenfalls gut spielbar.
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Der Inhalt: Kumbaya, my Lord * Oh when the Saints *
Joshua fit the battle of Jericho * Swing low, sweet Chariot *
Nobody knows * Down by the riverside *
He’s got the whole world * It’s me, oh Lord *
My Lord, what a morning * Rock-a my soul *
Ev’ry time I feel the Spirit * Somebody’s knocking at your door*
Oh happy Day * Amazing grace *
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Probeseite (Screenshot)
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32 Seiten – (A5) * Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 12.- / SFR 15.-
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oder mit nachstehendem Bestellformular
(zuzügl. Versandkosten: SFr. 3.- (Schweiz) / Ausland gegen Vorkasse):
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Göttinger Vorträge zur «Zukunft des Buches und der Note»
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«Belletristik ist nicht gefährdet»
Adrienne Lochte
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Die technische Entwicklung hat vor dem Buch nicht haltgemacht, E-Books sind auf dem Vormarsch. In den USA erzielen Publikumsverlage bereits fünf bis zehn Prozent ihres Umsatzes mit digitalen Büchern – ein Trend, der sich allerdings so noch nicht in in den deutschsprachigen Ländern durchgesetzt hat.
Der Verleger Klaus Gerhard Saur fasste die hierzulande vorerst zurückhaltende Entwicklung auf einem gemeinsamen Vortragsabend der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen zum Thema «Die Zukunft des Buches – Die Zukunft der ,Note’» in Zahlen: Der Anteil von E-Books liege heute bei 1,2 Prozent, vor fünf Jahren sei es ein Prozent gewesen.
Dennoch wagt Saur, der bis zu seinem Ruhestand 2008 den international tätigen K.G. Saur Verlag geleitet hat, die Prognose, dass sich Nachschlagewerke wie Telefonbücher, Wörterbücher und Lexika in gedruckter Form auch weiterhin massiv reduzieren würden.
Die Belletristik, Kinderbücher, Lehrbücher und Kunstbände hält Saur hingegen für «nicht gefährdet». Texte auf dem Bildschirm flimmerten vorbei, «es bleibt nichts haften, das ist nichts für Lesetexte», meint Saur. Zudem baut er auf das «haptische Vergnügen», ein Buch in der Badewanne, am Bett oder auch am Strand genießen zu können. Zahlen stützen auch diese Annahme: Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 92’000 Neuerscheinungen gedruckter Bücher, und die Zuwachsrate bei gedruckten Büchern in Entwicklungs- und Schwellenländern liegt bei über zehn Prozent.
Anders sieht die Entwicklung bei Notentexten aus. Andreas Waczkat, Professor am Musikwissenschaftlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen, sprach zunächst von den Grenzen einer Verschriftlichung von Musik. Improvisation etwa könne gar nicht verschriftlicht werden, und auch in vielen nicht-westlichen Kulturen wird Musik nicht durch Notentexte repräsentiert. Das haptische Vergnügen spiele bei der Note auch keine besondere Rolle.

Vorteile der Online-Musiknotation und -Recherche: Screenshot der Neuen Mozart-Ausgabe (mit Kritischem Begleittext)
Die elektronischen Möglichkeiten in der Musik hingegen hätten einige Vorteile. Waczkat nennt als Beispiel u.a. die Homepage der Neuen Mozart-Ausgabe, auf der man neben den Noten gleichzeitig auch den kritischen Bericht sehen kann. Auch Notentexte, die anstatt auf einem Notenständer digital auf einem Bildschirm vor den Musikern erschienen, böten so manchen Vorzug: Einige Noten-Dateien ließen sich vergrößern, manche gar mit einem Knopfdruck in andere Tonarten transponieren. Und in der Luxusausgabe könnten die Seiten mit Hilfe eines Pedals virtuell umgeblättert werden… ■
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Adrienne Lochte ist Journalistin/Redakteurin und Pressereferentin der «Akademie der Wissenschaften zu Göttingen»
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Das neue Musik-Kreuzworträtsel
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Glarean-Rätsel-Spaß im November 2010
Copyright Nov./2010 by W. Eigenmann / Glarean Magazin
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Das neue Musik-Kreuzworträtsel
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Musik-Rätsel-Spaß im Oktober
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Copyright Okt./2010 by W. Eigenmann / Glarean Magazin
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Das neue Musik-Kreuzworträtsel
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Musik-Rätsel-Spaß im September
Copyright 2010 by W.Eigenmann / Glarean Magazin
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Das neue Glarean-Kreuzworträtsel
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Musik-Rätsel-Spaß im August
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Themenverwandte Links
Kreuzworträtsel-Blog – Kreuzworträtsel für Kinder – RP-Online – Rätselfieber – Rätselhilfe - Rätselteil “das neue” – Cineblog – Verhinderung des Gedächtnisverlustes – BDSM-Kreuzworträtsel
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Das neue Glarean-Kreuzworträtsel
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Der Musik-Rätsel-Spaß im Juni 2010
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Eugen Stefan Paschek: «Toulouse-Bordeaux mit TGV»
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«Toulouse-Bordeaux mit TGV»
Für Harmonieorchester
von Eugen Stefan Paschek
(Erst-Veröffentlichung)
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Titel-Seite – Leseprobe:
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Copyright Eugen Stefan Paschek, Marl/D – August 2009 – Erst-Veröffentlichung
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Eugen Stefan Paschek
Geb. 1937 in in Schwientochlowitz/Oberschlesien, Musikstudium an der Musikhochschule Kattowitz, Arbeit mit dem RTV-Rundfunk-Unterhaltungsorchester Kattowitz als Musiker und Komponist, 1980-1996 Kompositions-Mitglied des polnischen ZAKR, seit 1987 Deutscher Staatsangehöriger, lebt in Marl/D
Alle Rechte vorbehalten
[Aufführungen erwünscht; E-Mail an: eugen-paschek(ät)freenet.de ]
Partitur-Gratis-Download (49 Seiten A4, pdf-Format / ZIP – 72 MB
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Unbekannte Mozart-Werke in Salzburg entdeckt
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Uraufführung neuentdeckter Mozart-Stücke geplant

Mozarteum-Wissenschaftler Dr. Leisinger stellt im französischen Nantes neu entdeckte Mozart-Werke vor (Herbst 2008 / Video)
Die in Salzburg beheimatete Internationale Stiftung Mozarteum will am 2. August 2009 zwei bislang völlig unbekannte Klavier-Werke des Klassik-Genies Wolfgang Amadeus Mozart präsentieren. Die Forschungsabteilung des Mozarteums hatte festgestellt, dass zwei schon lange in ihrem Besitz befindliche Kompositionen der Öffentlichkeit bisher «vorenthalten» worden waren. Erstmals zu Gehör gebracht werden sollen die beiden Stücke, die Mozart offenbar in jungen Jahren komponiert hat, von dem gebürtigen Salzburger Clavichordisten Florian Birsak, und zwar auf Mozarts erhaltenem eigenem Hammerklavier, das im früheren Wohnhaus der Familie Mozart in Salzburg ausgestellt ist.
Der 1756 in Salzburg geborene Mozart hatte bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Komponieren begonnen. Als er 1791 erst 35-jährig in Wien starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk mit Opern, Symphonien, Konzerten u.a.; das Köchel-Verzeichnis enthält über 600 Mozart-Kompositionen.
Unbekannte Stücke des genialen Meisters sind in in den letzten Jahren immer wieder aufgetaucht. Erst noch im September letzten Jahres wurde in einer Bibliothek im westfranzösischen Nantes Teile einer Mozart-Messe gefunden, deren Noten mehr als ein Jahrhundert lang unbemerkt im Archiv gelegen hatten, und im Mai 2008 wurden im polnischen Kloster Jasna Gora drei Musikstücke gefunden, die möglicherweise ebenfalls aus Mozarts Feder stammen. (gm)
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Neue Ausgabe der «Hit-Collection»
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Ein halbes Dutzend Chart-Breakers
Längst ist sie aus der Pop-Landschaft des Musikunterrichtes nicht mehr wegzudenken, die «Top 100 Hit-Collection» des Mainzer Schott-Verlages. Im Abstand von zwei Monaten gruppiert jeweils ein neues Noten-Heft ein halbes Dutzend aktuelle Chart-Breakers als Keyboard- und Klavier-Arrangements mit Akkord-Symbolen. Verwendet werden können die leicht bis mittelschwer zu spielenden Hits auch von Gitarren-, Gesang-, Flöten- oder Violin-Schülern, wobei die reine Melodie-Stimmenausgabe sehr praktisch als «Heft im Heft» herauslösbar ist.
Die neueste Nummer – man ist bereits bei der 47 angelangt! – wurde wiederum von Uwe Bye betreut, der offensichtlich ein besonderes Flear für «groovige» Vereinfachungen hat, und beinhaltet die Songs «Stark» (Ich+Ich), «No One» (Alicia Keys), «Soulmate» (Natasha Bedingfield), «Rockstar» (Nickelback), «Hey There Delilah» (Plain White T’s) und «Lied 6» (Herbert Grönemeyer). Abgerundet wird die Ausgabe wiederum von einem «Songfinder» als Inhaltsverzeichnis sämtlicher bis heute arrangierter «Collection»-Hits sowie durch eine optionale MIDI-Diskette. (gm)
Uwe Bye (Arr.): Top100-HitCollection Nr. 47, Schott-Musikverlag, 56 Seiten, ISBN 978-3-7957-9006-6.
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Wolfgang Hofmann: «Quintett für junge Blechbläser»
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Neue Musik für die Jugend
Sehr verdienstvoll ist es, wenn sich die «groβen» Musik-Verlage mit ihrem etabliertem «Klassik»-Programm nicht nur auf die unsterblichen Götter der Musikgeschichte zurückziehen, sondern sich auch dem Neuen, Sperrigen, Unkonventionellen widmen. Vollends zum Highlight wird’s, wenn man dann auβerdem noch jene modernen Komponisten verlegt, welche auch explizit für die Jugend schreiben.
Merseburgers Reihe «Junior Brass» ist so ein lobenswertes Beispiel derartiger Verlags-Bemühungen. Das neueste Heft beinhaltet das «Kleine Quintett für junge Blechbläser (HOOF)» des Mannheimer Dirigenten und Komponisten Wolfgang Hofmann (1922-2003). Das Werk wurde für das Bläser-Ensemble «Junior Brass» geschrieben – im Bestreben des Komponisten, jungen Musikerinnen und Musikern den Zugang zu Neuer Musik zu ebnen. Ein vom Herausgeber Egbert Lewark kompetent betreute Serie. (gm/07) ■
Wolfgang Hofmann: Kleines Quintett für junge Blechbläser (HOOF), Merseburger Verlag
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