Glarean Magazin

Franz Liszt: «Dante Sinfonie» (Martin Haselböck)

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Spannender interpretatorischer Zugriff

Wolfgang-Armin Rittmeier

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«Unmusik» sei das, meinte Johannes Brahms zu Franz Liszts «Symphonie nach Dantes Divina Commedia», meist kurz «Dante-Sinfonie» genannt. Gerecht war dieses Urteil sicher nicht, da es wahrscheinlich seiner Abneigung gegenüber des Protagonisten der «Neudeutschen» ebenso entsprang wie seiner grundsätzlichen Einschätzung der kompositorischen Fähigkeiten seines Kollegen: «Das Wunderkind, der reisende Virtuose und der Salonmensch haben den Komponisten ruiniert, ehe er recht begonnen hatte.» Es ist indes eine Tatsache, dass die «Dante Symphonie» bei weitem nicht den Bekanntheitsgrad erreicht hat wie ihre kurz zuvor entstandene Schwester die «Faust-Symphonie», wobei die Gründe hierfür dem Verfasser nicht wirklich klar sind, zeigt das Werk doch mindestens so tiefe Inspiration, brillante Orchestrierungskunst und dramaturgisches Geschick wie das Werk über den «Faust».
Liszt hatte sich bereits in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts intensiv mit Dantes «Göttlicher Komödie» beschäftigt. Kurz bevor er 1848 endgültig nach Weimar ging, hatte er bereits erste Ideen zu einer Sinfonie nach Dante notiert. 1849 liegt dann die «Dante-Sonate» vor, die allerdings erst 1861 publiziert wird. 1855 geht Liszt direkt nach Abschluss der «Faust-Symphonie» an die Komposition der «Dante-Symphonie» und schließt diese wohl ein Jahr später ab. Die Uraufführung findet am 7. Oktober 1857 unter Leitung des Komponisten in Dresden statt und fällt durch. Liszt ist sich bewusst, dass er das Werk nicht intensiv genug geprobt hatte und sieht das Positive im Negativen: «Die Dresdner Aufführung war mir notwendig, um darüber zur Objektivität zu gelangen. Solange man nur mit dem toten Papier zu tun hat, verschreibt man sich leicht. Musik verlangt nach Klang und Wiederklang!»

Gustave Doré: «Dante und Vergil im neunten Kreis der Hölle»

Der ursprüngliche Gedanke Liszts war es, eine dreiteilige Symphonie zu schreiben, wobei jeder Teil einen Abschnitt der «Göttlichen Komödie» Dantes reflektieren sollte. Im Juni 1855 schrieb er an Anton Rubinstein, dass die beiden ersten Sätze «L’Enfer» und «La Purgatoire» rein instrumental gestaltet werden würden, dass im Schlussteil «Le Paradis» dann allerdings noch ein Chor hinzutritt. Ebenso würde eine Windmaschine zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollten unter Zuhilfenahme der gerade von Daguerre entwickelten Diorama-Technik während der Aufführung Dante-Illustrationen von Bonaventura Genelli in den Aufführungsraum projiziert werden. Doch weder die Windmaschine noch die Projektionen waren in Dresden zu hören bzw. zu sehen. Aber auch die Struktur des Werkes änderte Liszt vor der Uraufführung. Er korrespondiert zur Enstehungszeit auch mit Richard Wagner, dem späteren Widmungsträger des Werkes, über dessen Aufbau. Doch während Wagner keinen Zweifel daran hat, dass Liszt die ersten beiden Teile trefflich gelingen würden, so wies er ihn darauf hin, dass in seinen Augen eine musikalische Schilderung des Paradieses nicht möglich wäre, ja dass schon Dantes Dichtung eben im «Paradies» am schwächsten sei. Als Konsequenz dieser Kritik ließ Liszt die Dreiteiligkeit des Werkes zwar fallen, fügte allerdings in diesem Zuge an das «Purgatorio» noch ein von einem Frauenchor gesungenes «Magnificat» an, dessen ätherischer Gestus zwar auf das Paradies verweist, dieses aber nicht en détail schildert.

Franz Liszt ( 1858 / Hanfstängl )

Rechtzeitig zum Lisztjahr erscheint nun mit Martin Haselböcks Einspielung der «Dante-Symphonie» eine neue Darstellung dieses Werkes, ein Umstand, der schon einmal zu begrüßen ist, weil überhaupt nur sehr wenige gut Einspielungen vorliegen, wobei hier Giuseppe Sinopolis ausgesprochen individuelle und kompromisslose Interpretation herausragt. Daneben ist hervorzuheben, dass Martin Haselböck und das Orchester Wiener Akademie nicht nur eine weitere Aufnahme zur schmalen Diskographie beisteuern, sondern  dass diese Aufnahme auch noch etwas besonderes ist, spielt das Orchester doch ausschließlich auf Originalinstrumenten des 19. Jahrhunderts. Bereits im vergangenen Jahr hat diese Vorgehensweise bei der Neueinspielung der Berlioz’schen «Symphonie fantastique» durch Jos van Immerseel und die Anima Eterna für einiges an Aufsehen gesorgt, weil hier besonders die beiden letzten Sätze durch in bisher nie so gehörte Klänge beeindruckten (wobei der Rest eher ein flaues Gefühl hinterließ). Haselböck und seinem Orchester indes wäre zu wünschen, dass die Aufnahme einen ähnlich Ruck durch die Musikwelt senden könnte, denn von dem insgesamt ganz außergewöhnlich hohen interpretatorischen Niveau der Aufnahme abgesehen, so ist allein der hier dargebotene Liszt-Klang ein wahrlich epiphanisches Erlebnis. Tendiert das moderne Orchester durch die Dominanz der hohen Streicher zu einem geschmeidig-hellen Klang, zu schon fast unumgänglicher Brillanz, so treten diese hier deutlich in den Hintergrund. Es offenbart sich ein eher herb-dunkler Ton und eine – bei Liszts Orchesterwerken nicht immer leicht herzustellende – Durchsichtigkeit der Faktur, die auch den kritischen Liszt-Hörer zu begeistern vermag.

«Wir sind Steuermänner, keine Ruderknechte»: Dirigent Liszt ( 1853 / Hoffmann )

Schon die mottohaften ersten Posaunenrufe des «Inferno», die nach den Worten skandiert werden, die auf Dantes Höllentor eingegraben und entsprechend in der Partitur notiert sind («Per me si va nella ciattà dolente…. – Durch mich hindurch gelangt man zu der Stadt der Schmerzen…»), lassen aufhorchen. Das klingt hart, rauh, düster und ohne jeden Glanz. Ebenso unerbittlich antworten die Hörner mit dem Leitmotiv, dem Liszt den Vers «Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate! – Lasst alle Hoffnungen fahren, ihr, die ihr eintretet!») zuordnet. Dazwischen die trockenen Schläge der Pauken, das Grummeln der Grancassa und des Tamtams, das kratzend von den tiefen Streichern vorgestellte Tritonus-Thema des Satzes – all das macht in dieser Aufnahme schon gruseln und zeigt auf, wie viel Liszt der Instrumentierungskunst eines Berlioz verdankt. Haselböck und seine Mannen stürzen sich mit hörbarer Begeisterung in die dankbare Aufgabe, die Höllenqualen plastisch erfahrbar zu machen, wobei der Liszt-Spezialist Haselböck bei seinem Dirigat stets darauf achtet, dem Lisztschen Diktum zur Kunst des Dirigierens: «Wir sind Steuermänner, keine Ruderknechte» gerecht zu werden. Und so ist die Einspielung durch intensive Nutzung des Rubato gekennzeichnet, von einem organischen Atmen mit der Musik und von einem untrüglichen Gespür für die Umsetzung der dramatisch-bildhaften Dimension des Werkes. Haselböck und sein Orchester Wiener Akademie sind allerdings keine einfallslosen Haudraufs. Auch der lamentohafte Mittelteil des ersten Satzes, der musikalisch von sanften Klängen der Violinen, der Flöten und der Harfen gekennzeichnet ist – er schildert die Begegnung mit den berühmten und zu Höllenqualen verdammten Liebenden Paolo Malatesta und Francesca da Rimini -, gelingt ganz vorzüglich.

Martin Haselböck und das Orchester Wiener Akademie präsentieren einen klanglich und interpretatorisch spannenden Zugriff auf die zu unrecht selten gespielte «Dante-Symphonie», die sich hier als eine der bedeutendsten und interessantesten Orchester-Kompositionen Liszts offenbart.

Im «Purgatorio» dann das Kontrastprogramm zum infernalischen Eingangssatz. Es ist kein Fegefeuer, das uns Liszt hier präsentiert, sondern eher ein kühler, aber hoffnungsvoller Zustand, in dem sich die Seele befindet. Sanft blasende Hörner, Flöten, das Englischhorn und die Harfe geleiten den Hörer über im Piano wogenden Violinen in einen eigentümlich zeitlosen Klangraum, der erst in der Lamento-Fuge des Mittelteils Fahrt aufnimmt und Struktur gewinnt. Das Orchester Wiener Akademie zeigt auch hier, was für ein versiert gestaltender Klangkörper es ist. Von der Brutalität des Vorangegangenen ist nichts mehr spürbar, stattdessen warmer Ton, delikate Gestaltung und eine in jedem Moment luzide Darstellung der Fuge, wobei Haselböck deutlich aufzeigt, wo sich beispielsweise ein Bruckner kompositorisch an Liszt anlehnt (z.B. Ziffer K ff).
Das dem Purgatorium folgende «Magnificat» weist ebenso in die Zukunft. Sicher, wenn die herrlich intonierenden Frauenstimmen des «Chorus Sine Nomine» einsetzen, dann meint man sich zunächst in die Gralswelt eines Richard Wagner versetzt. Beim zweiten Hören indes zeigen sich auch Bezüge zur späteren Sakralmusik Frankreichs. Viel sphärischer kann man das – ohne die Schwelle zum Kitsch zu überschreiten – nicht machen. Haselböcks Entscheidung für den ersten der zwei komponierten Schlüsse ist mehr nachvollziehbar, ist dies sanft entschwebende Ende dramaturgisch doch um ein Vielfaches schlüssiger als der plötzliche Jubelton des zweiten Finales.

Als Dreingabe gibt es noch die «Evocation á la Chapelle Sixtine» aus den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Liszt war mittlerweile nach Rom übergesiedelt und hörte dort in der Sixtinischen Kapelle regelmäßig die Werke Palestrinas. Aus dieser Beschäftigung mit den Alten erwuchs zunächst ein Klavierwerk mit dem Titel «À la Chapelle Sixtine Miserere de Allegri et Ave verum corpus de Mozart», das eine Kombination der beiden genannten Werke darstellt, und das er später für Orchester bearbeitete. Die Koppelung der beiden Werke wirkt einigermaßen überflüssig, doch auch dieses eine Viertelstunde währende Werk präsentieren Haselböck und das Orchester Wiener Akademie ebenso stilsicher wie die «Dante-Symphonie». ▀

Franz Liszt: Dante Sinfonie &  Evocation á la Chapelle Sixtine / Martin Haselböck – Orchester Wiener Akademie / New Classical Adventure NCA 2011

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Hörbeispiele

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Cartoon der Woche

Posted in Cartoons, Grafik, Hector Berlioz, Humor, Humor in der Musik, Musik by Walter Eigenmann on 29. Mai 2010

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Benjamin: «Malvenuto Cellini»

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Das Panoptikum der Musiker-Entgleisungen

Posted in Humor, Komponisten, Musik, Musikgeschichte, Walter Eigenmann by Walter Eigenmann on 20. November 2008

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«Ein purer Dilettant, krank von Anbeginn»

Komponisten beschimpfen Komponisten

Walter Eigenmann

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Honoré Daumier: Anciens accessit du conservatoire

Wie ist es möglich, dass hochintelligente, oft vielseitig gebildete, in genialster Weise kreative, gesellschaftlich anerkannte und von der Geschichte wie von der Gegenwart millionenfach verehrte Persönlichkeiten sich zu peinlichsten Diffamierungen, gehässigsten Pöbeleien und krassesten Fehlurteilen versteigen können, sobald es nur um die künstlerische Arbeit der «lieben Konkurrenz» geht? Ist die Musik als emotionalste aller Künste auch die egozentrischste, weil das ohnehin menschlich übliche Maß an Neid und Ignoranz hier allzu schnell und oft gar in pure Irrationlität mittels größtmöglicher Realitätsverdrängung zu kippen pflegt? Der geistreiche Gentleman Felix Mendelssohn-Bartholdy – seinerseits als Jude gemeinsten Geschmacklosigkeiten z.B. eines Richard Wagner ausgesetzt – umschrieb den Tatbestand elegant-treffend so, dass mancher Komponist eben versuche, «die großen Flammen auszupusten, damit das kleine Talglicht ein wenig heller leuchte.» Und vielleicht wohlwollend kann man allenfalls mit Robert Schumann – notabene ein selbstloser Förderer von Brahms, Schubert und Chopin – die (in seiner berühmten «Neuen Zeitschrift für Musik» geäußerte) Meinung teilen, dass «nur der Genius den Genius ganz versteht». Was allerdings höchstens erklärt, warum «mindere», von der Kulturgeschichte mehr oder weniger zurecht «marginalisierte» Geister à la Kritiker wie Hanslick oder Komponisten wie Pfitzner gegen die «ganz Großen» schnödeten, jedoch nicht, warum ein Titane wie Tschaikowsky das Werk eines anderen Titanen wie Brahms locker als «gehaltlose, aufgeblähte Mittelmäßigkeit» abzutun in der Lage war. (Zur Ehrenrettung des Komponisten-Standes sei allerdings nicht verschwiegen, dass (beispielsweise) auch die Literaten-Gilde durchaus die grobe Holzkeule anstelle des feinen Floretts zu schwingen vermag, wie man hier mitschmunzeln kann: Dichter über Dichter.)

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Daumier: Les saltimbanques

Seien die psychologischen, in der chronologischen Distanz wohl noch schwerer als in der Zeitgenossenschaft nachvollziehbaren Gründe derartig monströser Subjektivität gegenüber objektiv nachweisbarer künstlerischer Gültigkeit jetzt mal dahingestellt, und tauchen wir ein in die durchaus erheiternden, teils auch degoutanten, keineswegs immer «falschen», aber stets frappanten, jedenfalls seinerzeit aus erbitterter Feindschaft erwachsenen Niederungen der «Dilettanten», «Stümper», «Notenschmierer», «Irrsinnigen», «Kakaphoniker» und «Lutschbonbons». (Die Sammlung, in unterschiedlichsten Quellen wie Briefen, Biographien, Rezensionen u.a. recherchiert, ist natürlich beileibe nicht vollzählig – aber repräsentativ…)

W.A. Mozart über Carl & Anton Stamitz:
«Notenschmierer und Spieler, Säufer und Hurer!»

Heitor Villa-Lobos über W.A. Mozart:
«Leicht zu durchschauende Musik – etwas für Kinder.»

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Daumier: Musique de fete champetre

Ludwig van Beethoven über Gioacchino Rossini:
«Kein wahrer Meister gibt auf Rossini acht. Rossini hat keine Form, weil er keine schaffen kann, sie fehlt ihm, nicht weil er es möchte, sondern weil er nur wie ein Stümper handeln kann.»

Igor Strawinsky über Ludwig van Beethoven:
«Ich verstehe nicht, wie ein Mann von solchen Fähigkeiten derart häufig in solche Banalitäten verfallen konnte. Ein spätes und schreckliches Beispiel ist der erste Satz der Neunten Sinfonie. Wie konnte ein Beethoven sich zufrieden geben mit derart viereckiger Pharasierung, so pedantischer Durchführung, so armseliger Erfindung und offensichtlich falschem Pathos.»

Giacomo Puccini über Igor Strawinsky:
«’Sacre du Printemps’ – reinste Kakophonie! Indessen zeigt sich eine gewisse Originalität und ein bestimmtes Maß an Talent. Doch im Ganzen genommen könnte es die Schöpfung eines Irrsinnigen sein.»

Richard Strauss über Hugo Wolf:
«Ein purer Dilettant, krank von Anbeginn.»

Arnold Schönberg über Richard Strauss:
«Künstlerisch interessiert er mich heute gar nicht, und was ich seinerzeit von ihm gelernt hatte, habe ich, Gottseidank, mißverstanden…»

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Daumier: La harpe

Ferruccio Busoni über Arnold Schönberg:
«Anarchistisch, eine willkürliche Nebeneinanderstellung.»

Johannes Brahms über Anton Bruckner:
«Bruckner ist ein armer, verrückter Mensch, den die Pfaffen von St. Florian auf dem Gewissen haben.»

Peter Tschaikowsky über Johannes Brahms:
«Was für eine gehaltlose Mischung ist doch die Musik von Brahms. Es empört mich immer, wenn diese aufgeblähte Mittelmäßigkeit für genial gehalten wird.»

Nikolaj Rimskij-Korsakow über Peter Tschaikowsky:
«Seine Musik zeugt von schlechtem Geschmack.»

Erik Satie über Maurice Ravel:
«Ravel lehnt die Ehrenlegion ab, doch seine ganze Musik gehört dort hinein…»

Camille Saint-Saens über Max Reger:
«Das fängt nicht an, das hört nicht auf, das dauert nur.»

Max Reger über Gustav Mahler:
«Mir erscheint Mahler als der Meyerbeer unserer Zeit! Es ist bei beiden die echt semitisch große Intelligenz, bei beiden das Arbeiten mit Affektmitteln äußerlicher Natur und bei beiden das Fehlen jeglichen Stils.»

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Daumier: Les saltimbanques 2

Gustav Mahler über Max Bruch:
«Ein Logarithmentafel-Exponent.»

Claude Debussy über Edvard Grieg:
«Er ist nicht mehr als ein geschickter Musiker, der um die Wirkung besorgter ist als um wahre Kunst. Ein mit Schnee gefülltes Lutschbonbon.»

Alexander Skrjabin über Claude Debussy:
«Ich kann Ihnen zeigen, wie man diese Art französischer Grimasse zustandebringt. Nehmen Sie irgendwelche offenen Quinten, lösen Sie sie mit einem übermäßigen Quartsextakkord auf und fügen Sie einen Turm von Terzen hinzu, bis Sie genug Dissonanz beisammen haben, und wiederholen Sie dann die ganze Sache in einem anderen ‘Schlüssel’, so können Sie so viel ‘Debussy’ fabrizieren, wie Sie wollen…»

Bedrich Smetana über Antonin Dvorak:
«Ein talentiert Musikant, nichts weiter.»

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Daumier: Le dernier joueur du tambour de basque

Maurice Ravel über Camille Saint-Saens:
«Saint-Saens hat während des Krieges allerhand Musik komponiert. Hätte er statt dessen Granathülsen gedreht, wäre es vielleicht ein Gewinn für die Musik gewesen.»

Georg Bizet über Guiseppe Verdi:
«Man hat kürzlich eine neue Oper von Verdi gespielt. Ekelerregend!»

Richard Wagner über Franz Schubert:
«Ein drittrangiges Talent – philiströse Sonaten.»

Guiseppe Verdi über Hector Berlioz:
«Berlioz war ein armer, kranker Mensch, der gegen alle wütete, heftig und bösartig war. Er konnte sich nicht mäßigen; es fehlte ihm die Ruhe und die Ausgewogenheit, aus der sich erst die vollendeten Kunstwerke ergeben.»

Hector Berlioz über Richard Wagner:
«Er ist verrückt, völlig verrückt!»

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Gratis-Downloads (Musiknoten, Materialien, Schach etc.)

Posted in Download, Freeware, Gratis Download, Gratis-Musiknoten, Gratis-Noten, Literatur, Musik, Musiknoten, Schach by Walter Eigenmann on 2. August 2008

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Die Glarean-Download-Seite

Hier finden Sie kostenlose und frei verwendbare Musiknoten (Klassik, Pop, Volksmusik, Jazz, etc.), Audio-Dateien, Schach-Datenbanken u.a. Einige Noten sind nur mit privatem Passwort zu öffnen (aber ebenfalls umsonst). -  Zurzeit ist die PW-Vergabe deaktiviert, die meisten Lieder sind aber Freeware.

Das Angebot hier ist gratis und wird laufend erweitert!

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Classic-Highlights für den Musikunterricht

■ Johann Sebastian Bach: Präludium C-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Musette D-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Vom Himmel hoch – Choral (Orgel/pdf)

■ J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779 (Klavier/pdf)

■ C.Ph.E. Bach: Solfeggietto c-moll (Klavier/pdf)

■ B. Bartok: Allegro barbaro (Klavier – pdf)

■ B. Bartok: Bauernlied (Peasant Song – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ B. Bartok: Mitsummen (Humming along – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ Ludwig van Beethoven: Albumblatt «Für Elise» (Klavier/pdf)

■ L. v. Beethoven: Die Ehre Gottes aus der Natur/ (Die Himmel rühmen – Gesang&Klavier/pdf)

■ L. Boccherini: Menuett (Keyboard/pdf)

■ 2 Schlaflieder- J. Brahms: Guten Abend, gut’ Nacht Kindlein mein (Querflöte&Gitarre/pdf)

■ J. Brahms: Walzer A-Dur (Klavier vierhändig/pdf)

■ J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr.5 (2 Panflöten/pdf)

■ F. Chopin: Prélude e-moll op.28/4 (Klavier/pdf)

■ M. Clementi: Sonatine für Klavier op.36/5 (1.Satz / pdf)

■ F. Couperin: Postludium A-Dur (Orgel/pdf)

■ Cl. Debussy: Syrinx (Querflöte solo / pdf)

■ Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre (Klavier/pdf)

■ C. Franck: Panis Angelicus (Posaune & Klavier / pdf)

■ Niels W. Gade – 3 Aquarellen op. 19 (Klavier/pdf):
1. Elegie2. Scherzo3. Kanzonette4. Humoreske

G. Gershwin: Summertime / Porgy and Bess (Vokal-Gesang & Klavier-Piano / pdf)

■ Gounod&Bach: Ave Maria (Trompete&Klavier/Orgel/pdf)

■ G.F. Händel: Ch’io mai vi possa Ch’io mai vi possa (Arie aus Siroe – Gesang&Klavier/pdf)

■ G.F. Händel: Largo (aus Xerxes: Ombra mai fu / Orgel/pdf)

■ J. Haydn: Deutscher Tanz D-Dur (Klavier/pdf)

■ S. Joplin: The Entertainer (Klavier/pdf)

■ F. Liszt: Nocturne Nr.3 As-Dur (Liebestraum – Klavier / pdf)

■ J.-B. Lully: Air G-Dur (Cello & Klavier/pdf)

■ E. MacDowell: To a Wild Rose (aus den Woodland Sketches – Klavier / pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Abschied (Klavier – Lieder ohne Worte op.85/2 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Trost (Klavier – Lieder ohne Worte op.30/3 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Venetianisches Gondellied (Klavier – Lieder ohne Worte op.19/6 - pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 330 (pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 545 (Andante / pdf)

■ W. A. Mozart: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ W. A. Mozart: Rondo Alla Turca / KV 331 (Klavier-Sonate A-Dur / 3. Satz / pdf)

■ J. Offenbach: Can-Can (Violine/pdf)

■ M. Ravel: Prélude (1913 – Klavier-Piano / pdf)

■ D. Scarlatti: Sonata a-moll (Piano-Klavier / pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Keyboard/pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Panflöte & Orgel – G-Dur / pdf)

■ F. Schubert: Moment musical op. 94 Nr.3 (Moments musicaux – Klavier / pdf)

■ E. Satie: Gymnopédie Nr.1 (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Geburtstagsmarsch op.85/1 (Klavier 4-händig/pdf: PrimoSecondo)

■ R. Schumann: Träumerei (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Melodie (2 Gitarren/pdf)

■ Fr. Smetana: Die Moldau (Keyboard/pdf)

■ Johann Strauss: An der schönen blauen Donau / Wiener Walzer (Klavier / pdf)

■ P. I. Tschaikowsky: Italienisches Lied / Italian Song op.39 / Nr.15 (Klavier-Piano / pdf)

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Materialien

Das Notensystem (Info-Blatt/pdf)

Akkord-Griffe für Keyboard (pdf)

Aufgaben-Blatt Musiknoten (pdf)

■ Akkord-Griffe für Gitarre (pdf): Blatt 1Blatt 2

Musik-Diktate a) Rhythmus-Diktate 1 b) Rhythmus-Diktate 2 c) Melodie-Diktate 1    d) Melodie-Diktate 2

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Notenlinien-Blätter (Notenpapier) zum Ausdrucken

A4 hoch (Solo mit Violin-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (Solo mit Baß-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (für Klavier) (pdf)

A4 hoch (für Klavier&Solostimme) (pdf)

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Größere Besetzungen (Orchester, Ensemble, Chor)

■ A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto) Partitur für Solo-Violine, Streichorchester&Basso-continuo / pdf

■ J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3 BWV 1068) Partitur für Streicher / pdf

■ Zwei Urner Tanz-Lieder: – Meitäli wenn dü witt go tanzäZogä-n-am-Bogä (Für 4st. gem. Chor a cappella / pdf)

■ Drei Schweizer Weihnachtslieder für 4st. Männerchor a cappella (pdf) a) Auf ihr Hirten b) ‘s ist für uns eine Zeit angekommen c) Es kam die gnadenvolle Zeit

Zwei englische Weihnachts-Rufe für 4st. Gemischten Chor (pdf) a) How many miles to Bethlehem? b) We wish you a merry Christmas

■ C. M. v. Weber: Jägerchor aus «Der Freischütz» für 4st. Männerchor & Blasorchester (Partitur / pdf) neu

■ W. Eigenmann: Alleluja Hymnus für 4st. gem. Chor (Sing-Partitur / pdf)

Gloria (Les anges dans nos campagnes) für Blockflöten-Quartett (Partitur / pdf)

■ W. Eigenmann: Aura Lee für 4st. Männerchor (pdf)

■ Johannes Brahms: In stiller Nacht / Gemischter Chor (pdf)

Negro Spiritual/Jubilee: Free at last (Gemischter Chor – pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Keyboard / pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Lohengrin / Klavier-Orgel / pdf)

■ Polo Hofer: Giggerig für 9.st. Saxophon- Orchester (pdf) (Passwort)

■ H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis») für 4st. Männerchor (pdf)

■ W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch) für 4st. Männerchor (pdf)

■ W.A. Mozart: Ave verum corpus KV 618 Motette für Gemischten Chor, Streicher und Orgel (pdf) – PartiturChorstimmen

■ M. Schneider: Danke für diesen guten Morgen 4st. Gemischter Chor (pdf)

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Jazz

Fats Waller: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Otto Motzan: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Fats Waller: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Ted Snyder: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Traditional: The Cotton Mill Blues für Klavier (pdf)

Traditional: Another Shade of Blue für Klavier (pdf)

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Diverse Musik

■ 2 Gospel-Songs: a) Amazing Grace b) Oh when the Saints (2 Panflöten/pdf)

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier/pdf) (Violin-Stimme einzeln)

Happy Birthday (Klavier/pdf)

Happy Birthday (Keyboard/pdf)

Happy Birthday (Gitarre/pdf)

Happy Birthday (Trompete&Klavier/pdf)

■ J.P. Martini: Plaisir d’amour (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

Flohwalzer/Kotelett-Walzer/Chopsticks (Klavier / pdf)

■ W. Eigenmann: Chroma-Boogie (Klavier/pdf)

■ A. Zwyssig: Schweizerpsalm-Nationalhymne («Trittst im Morgenrot daher» / Männerchor/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Kavier/pdf)

Deutschland: Deutsche Nationalhymne (Vokal/Gesang und Klavier / pdf)

■ Sebastian Yradier: La Paloma / Die Taube (Klavier/pdf)

■ Bach/Gounod: Ave Maria (Sopran&Alt&Orgel/pdf)

■ Drei Kinderlieder (Violine&Klavier/pdf): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen c) Merily we roll along

■ Richard Wagner: Ritt der Walküren (Ride of the Valkyries – Klavierauszug / pdf)

■ Spiritual: Oh When The Saints (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

■ Pulton: Aura Lee (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

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Midi-Files

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier)

Happy Birthday (Gitarre)

J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3)

J. S. Bach: Menuett G-Dur

J. S. Bach: Präludium C-Dur

J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779

J. Brahms: Guten Abend, gut Nacht

L. v. Beethoven: Albumblatt «Für Elise»

F. Couperin: Postludium A-Dur

G.F. Händel: Tochter Zion, freue dich

Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre

W. Eigenmann: Chroma-Boogie

Jingle bells & Go tell it on the mountain

Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka

Drei Kinderlieder (Violine&Klavier): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen & c) Merily we roll along

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Leise rieselt der Schnee & Süsser die Glocken

H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis»)

Gloria (Les anges dans nos campagnes)

W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch)

Winter Wonderland

A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto)

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Pop Songs u.a.

(Alle nachstehenden Titel dürfen nur als Privatkopien verwendet werden und sind ausschließlich für den persönlichen Eigengebrauch im häuslichen Familienkreis bestimmt; für jeden anderweitigen Gebrauch lehnt die Redaktion alle rechtliche Haftung ab / Nur mit Passwort & persönlicher Anschrift) —> Passwort-Vergabe zurzeit deaktiviert

Yann Tierssen: Amélie-Thema (Comptine d’un autre été -  l’après midi / Klavier-PDF)

Lady Gaga: Alejandro (Klavier/pdf)

■ Michael Jackson: Earth Song (Klavier/Keyboard/Gesang – PDF)

■ Abba: Mamma mia (Keyboard/pdf)

Harry Potter – Hedwig-Thema (Klavier/pdf)

■ Hot Butter: Pop Corn (Keyboard/pdf)

■ ACDC: Money talk (Klavier/pdf)

■ Christina Aguilera: Hurt (Keyboard/pdf)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Klavier/pdf) (Midi-File)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Keyboard/pdf)

Star Wars – Main Theme (Klavier-Piano/pdf) Star Wars – Main Theme (Keyboard/pdf)

James Bond-007 / Monty Norman / Theme (Keyboard/pdf)

■ John Lennon / The Beatles: Imagine (Klavier&Keyboard/pdf)

River flows in your / Yiruma / Twilight (Klavier/pdf)

■ Pink: U + Ur Hand (Klavier/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Keyboard/pdf)

■ Queen: We will rock you (Klavier/pdf)

■ Rihanna: Don’t stop the music (Keyboard/pdf)

■ Rihanna: Umbrella (Keyboard/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Klavier/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Keyboard/pdf)

■ Leona Lewis: Better in time (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate (Klavier/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate / Fluch der Karibik (Keyboard/pdf)

■ Mariah Carey: Hero (Song & Klavier/Guitar – Piano / pdf)

■ Film-Theme (Dion): My heart will go on / Titanic (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Disney): The bare necessities (Dschungelbuch/Jungle book – T. Gilkyson – Keyboard/pdf)

■ The Beatles: Yellow Submarine & Yesterday (Keyboard/pdf)

■ Henry Mancini: The Pink Panther (Klavier/pdf)

■ Kubanisches Volkslied: Guantanamera (Klavier & Vokal / pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Klavier / Piano – pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Keyboard – pdf)

■ Scorpions: Still loving you (Piano & Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Klavier – pdf)

■ Fugees: Killing me softly (Keyboard – pdf)

■ Helene Fischer: Von hier bis unendlich (Solo-Gesang & Piano/Keyboard – pdf)

■ Carly Rae Jepsen: Call me maybe (Klavier / Piano / Keyboard – pdf)

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Weihnachtslieder

Jingle bells (2 Panflöten / pdf)

Go tell it on the mountains (Keyboard/ pdf)

Oh du fröhliche (2 Violinen/pdf)

Adeste fideles – Herbei o ihr Gläub’gen (Keyboard / pdf)

Alle Jahre wieder (2 Violinen/pdf)

Lasst uns froh und munter sein (Klavier/pdf)

■ Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka (Gitarre solo / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Gitarre – Keyboard – Piano / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Klavier/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Keyboard/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Akkordeon/pdf)

Vom Himmel hoch (Akkordeon/pdf)

Go tell it on the mountains (2 Panflöten / pdf)

Leise rieselt der Schnee & Lasst uns froh und munter sein (Klarinette&Klavier/pdf)

Kling, Glöckchen (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Feliz Navidad (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Kumbaya my Lord Spiritual (Chor&Gitarre/pdf)

In dulci jubilo (Keyboard/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Klavier/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Keyboard/pdf)

Was soll das bedeuten / Hirtenlied (Gesang&Gitarre/pdf)

■ G. F. Händel: Tochter Zion (Klavier/pdf)

■ G. F. Händel: Joy to the World (aus Messias / Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Oh Tannenbaum (Klavier/pdf)

Hark! The angels sing (Lied&Akkorde/pdf)

Morgen kommt der Weihnachtsmann & Ihr Kinderlein kommet (Violine&Klavier/pdf)

Andachtsjodler (Klavier/pdf)

Es schneielet, es beielet (Klavier/pdf)

Süßer die Glocken nie klingen & Leise rieselt der Schnee ( Gitarre/pdf)

Winter Wonderland ( Klavier / pdf)

Winter Wonderland ( Keyboard / pdf)

■ J.Hopkins: Wir drei Könige aus dem Morgenland (Saxophon Es & Klavier/Piano / pdf)

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Schach

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5-Züge-Eröffnungsbuch für «Fritz»-Turniere (Ersteller: Michael Scheidl) Download: ZIP-Datei

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«Der Brillante Schachzug» 100 interessante Schachaufgaben für Mensch und Maschine: Glarean Magazin

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Diverses

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