Glarean Magazin

Das neue Schach-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Rätsel, Schach, Schach-Kreuzworträtsel, Schach-Rätsel by Walter Eigenmann on 24. Juli 2011

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Der Sommer-Denksport-Spaß im «Glarean»

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Copyright 2011 by Walter Eigenmann / Glarean Magazin

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 Waagerecht: ...............................Senkrecht:

 1 Finnischer Großmeister (*1944)           1 Biograph von Reuben Fine (2004)
 6 Bedeutender Schach-Titel (Abk.)          2 Die erste Partiephase
 7 Vorbeugende strategische Maßnahme        3 Marschall Napoleons und Schachliebhaber
 9 Prinz in einer indischen Schach-Legende  4 Tarrasch-Gegner in Frankfurt 1887
10 Deutscher Schach-Psychologe              5 Schweizer Junioren-Meister 1957
13 Russische Weltmeisterin 1950-53          8 Berühmter Turnierort: ?... Palmas
15 Bauernzug: «?... passant»               11 Erfinder des FIDE-Rating-Systems
16 Abk. einer hohen FIDE-Auszeichnung      12 Englischer Schachbegriff für «Zentrum»
18 Bekannter österr. Schachprogrammierer   14 Vietnamesischer Großmeister (*1978)
                                           17 Schach-Datenbank-Format
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Hier können Sie dieses Rätsel online spielen!

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Die Lösung: —(weiterlesen…)

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Das Glarean-Schach-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Schach, Schach-Kreuzworträtsel, Schach-Rätsel by Walter Eigenmann on 19. Januar 2011

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Der Schach-Rätselspaß im Januar 2011

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Das Rätsel als PDF-File zum Ausdrucken

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Lösung:—>(weiterlesen…)

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Martin Breutigam: «Todesküsse am Brett»

Posted in Buch-Rezension, Martin Breutigam, Rezensionen, Schach, Schach-Rezension, Thomas Binder by Walter Eigenmann on 13. Oktober 2010

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Kurzweilige Geschichten rund um die Schach-Genies

Thomas Binder

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Martin Breutigam kann mit Recht als einer der umfassendsten Schachkenner deutscher Sprache gelten. Viele Jahre spielte der Internationale Meister in der Bundesliga; inzwischen wird er vorwiegend als freischaffender Schachjournalist wahrgenommen. Dabei ist es ihm gelungen, die Schachszene in zwei der großen überregionalen Tageszeitungen Deutschlands präsent zu halten: der Süddeutschen Zeitung und dem Berliner Tagesspiegel.
Seine neueste Veröffentlichung ist eine Sammlung von Nachdrucken seiner Kolumne im Tagesspiegel aus den Jahren 2006 bis 2010: «Todesküsse am Brett – 140 Rätsel und Geschichten der Schachgenies von heute».

Der Internationale Meister Martin Breutigam

Um es vorwegzunehmen: Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft liegt damit ein nettes kleines Buch vor, mit dem man jedem Schach-Interessierten – unabhängig von Alter oder Spielstärke – eine Freude machen kann. Der günstige Preis – knapp 10 Euro – trägt dazu bei, dass sich die Investition auf jeden Fall lohnt. Dieser Preis begründet sich wohl durch die einfache Gestaltung als Taschenbuch und sicher auch durch die «Zweitverwertung» bereits vorhandenen Materials. Sozusagen «Gebrauchsliteratur» im besten Sinne…

Den Hauptteil des Buches bilden «140 Rätsel und Geschichten der Schachgenies von heute», wie es im Untertitel heißt. Nach Art und Umfang sind sie eine ideale Lektüre zum Schmökern zwischendurch, für eine kurze U-Bahn-Fahrt, für eine Wartezeit oder vor dem Einschlafen. Knapp ein Drittel jeder Seite ist dabei einem optisch angenehm gedruckten großen Stellungsbild vorbehalten. Danach folgen ein kurzer Text über den jeweiligen Protagonisten bzw. den aktuellen Bezug und dann mehr beiläufig die Frage nach der Gewinnfortsetzung, die der genannte Spieler an dieser Stelle aufs Brett gezaubert hat.

Die Auflösung wird kopfstehend und in sehr kleiner Schrift am unteren Ende der Seite präsentiert – ein gelungener Kompromiss, wie ich finde: Man muss nicht weiterblättern, ist aber auch davor geschützt, die Lösung quasi «aus Versehen» wahrzunehmen. Die Antworten beschränken sich auf drei bis vier Zeilen, gehen aber in der Analyse zumindest so weit, dass auch ein Schachfreund auf mittlerem Klubspielerniveau die Zugfolge ohne Brett nachvollziehen und verstehen kann. Einige ganzseitige Porträt-Fotos (u.a. Aronjan, Short, Carlsen, Hou Yifan) runden das Werk ab.

Zocken auf http://www.schach.de nach der Polit-Demo: Putin-Gegner und Ex-Schach-WM Garry Kasparow («Todesküsse» Seite 10)

Die Auswahl der Partien ist – dem Ursprung der Beiträge geschuldet – auf die aktuelle Meistergeneration und die Turniere des letzten Jahrzehnts beschränkt. Auch die in diesem Zeitraum verstorbenen Top-Spieler (stellvertretend seien Fischer und Bronstein genannt) werden gewürdigt.
In einigen Fällen spannt Breutigam den Bogen mit einem Kunstgriff weit auf, z.B. wenn er Akiba Rubinstein vorstellt, um dann mit einer aktuellen Partie fortzusetzen, deren Motiv an dessen berühmte Opferpartie gegen Rotlevi erinnert. Ansonsten dokumentieren die Texte schlaglichtartig die Schachgeschichte seit 2006, freilich ohne ins Detail zu gehen.

Seiner Verantwortung als Journalist wird der Autor darin gerecht, dass er auch kontroverse Themen nicht ausspart, sei es Kasparows politisches Engagement, die Austragung der Frauen-WM 2008 in einem Krisengebiet oder die umstrittene Null-Toleranz-Regel der FIDE. So gewinnt auch der Außenstehende einen Eindruck von jenen Themen, die uns Schachspieler abseits des Brettes beschäftigen, und er wird angeregt, sich darüber näher zu informieren. Mehr kann man im Rahmen dieser Sammlung sicher nicht leisten. Letztlich ist gerade die Vielfalt der angesprochenen Aspekte eine Stärke des Buches.
Bei der Auswahl der Stellungen hat sich Martin Breutigam auf effektvolle Kombinationen konzentriert, die zum sofortigen Partieschluss führten. So ist für Unterhaltungswert und Lerneffekt gleichermaßen gesorgt.
Ob es dabei eines reißerischen Titels wie «Todesküsse am Brett» bedurft hätte, mögen Marketing-Experten bewerten. Den Titel verwendet Breutigam – leicht abgewandelt – für seinen Artikel über Kramniks Niederlage gegen Deep Fritz, als der Weltmeister ein einzügiges Matt zuließ. Ich halte dies für die am meisten überbewertete Episode der jüngeren Schachgeschichte, und leider macht Breutigam hier keine Ausnahme: Ausgerechnet diese Story wird auf mehreren Seiten ausgebreitet.

140 kurze Geschichten umrahmen jeweils eine knackige Kombinations-Pointe aus dem Schaffen der aktuellen Meistergeneration. In einem unschlagbar günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis legt uns Martin Breutigam ein passendes Weihnachtsgeschenk für jeden Schachfreund auf den Gabentisch.

Wenn man das Buch liest – und gerade wenn man sich einzelne Geschichten zur genüsslichen Lektüre herauspickt – muss man immer im Hinterkopf behalten, dass es sich um Zeitungskolumnen handelt, deren Aktualität längst ihr Verfallsdatum überschritten hat. Im Seitenkopf ist jeweils relativ unauffällig die Jahreszahl der Veröffentlichung angegeben. Eine etwas genauere Datierung wäre hilfreich. Formulierungen wie «bei der laufenden WM» oder «am letzten Sonntag» erschließen sich dem Leser so immer erst nach einem kurzen Zweifeln, zumal der Reiz des Taschenbuches auch darin besteht, es nicht chronologisch durchzuarbeiten. Geradezu als Anachronismus wirkt es z.B. wenn Magnus Carlsen für das Erreichen von Platz 31 der Weltrangliste gefeiert wird… Die Texte aus heutiger Sicht nachträglich umzuformulieren oder zu ergänzen, wäre wohl ein schwieriger Spagat gewesen, bei dem die Authentizität auf der Strecke bleiben müsste.

Dieser zeitliche Versatz, an den sich der Leser erst gewöhnen muss, bleibt das einzige Unbehagen bei einer ansonsten absolut kurzweiligen und anregenden Lektüre. ■

Martin Breutigam: Todesküsse am Brett, Verlag Die Werkstatt, 160 Seiten, ISBN 978-3895337437.

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Weitere Leseproben

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Weitere Schach-Links

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Das Glarean-Schach-Kreuzworträtsel

Posted in Denksport, Kreuzworträtsel, Rätsel, Schach, Schach-Kreuzworträtsel, Schach-Rätsel by Walter Eigenmann on 8. Oktober 2010

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Der Schach-Rätselspaß im Oktober 2010

Kreuzworträtsel zum Ausdrucken (pdf)

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Aufgeschnappt

Posted in Humor, Schach, Umfragen, Video, Viktor Kortschnoi by Walter Eigenmann on 18. Dezember 2009

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«Ich bin Schachgroßmeister…!»

Einst «Der Löwe von Leningrad» genannt, später auch «Viktor der Schreckliche»: Schach-Legende (und Wahlschweizer) Viktor Kortschnoi (* 1931)

Vor einigen Wochen kam es in der Schweizer Schach-Mannschaftsmeisterschaft zur Begegnung Karsten Volke vs Viktor Kortschnoi. Der ehemalige WM-Kandidat hatte seinen Gegner (natürlich) völlig überspielt und erwartete nun ungeduldig dessen Partieaufgabe.
Schließlich verlor der einstige «Löwe von Leningrad» die Contenance, und die umstehende Kiebitz-Schar hörten einen leicht genervten Kortschnoi, der Volke unmissverständlich zum Handschlag drängte mit den Worten: «Ich bin Schachgrossmeister…!»

Dem alten Haudegen Kortschnoi nahm/nimmt diese (eigentlich regelwidrige) Schmunzelette natürlich niemand übel, genauso wenig wie die umstehende Zuschauerschar; der fast 80-jährige Wahlschweizer und Ex-Vize-Weltmeister – der durchaus weiß, wie viel die gesamte Schachwelt ihm in den letzten 40 Jahren zu verdanken hat – war schon immer ein geistreicher, manchmal auch knorriger Bonmot-Lieferant.

Trotzdem die Frage an alle Schachspieler unter den «Glarean»-Lesern:
Wie ist das Verhalten von «Schachgroßmeister» Kortschnoi einzuordnen? Geben Sie nachstehend Ihr Votum ab!

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1. internationaler Problem-Cup der FIDE 2010

Posted in Schach, Schach-Ausschreibungen by Walter Eigenmann on 28. November 2009

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Weltweiter Schach-Kompositionswettbewerb

Der Welt-Schachverband FIDE organisiert für das Jahr 2010 erstmalig seinen internationalen FIDE-World-Cup-of-Composition (FIDE-WCC). Eingereicht werden können Schachprobleme bzw. -studien in verschiedenen Sektionen, u.a. Matt-, Endspiel- und Retro-Aufgaben. Einsende-Schluss ist am 1. März 2010, die weiteren Details (engl.) finden sich hier. ■

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