Glarean Magazin

Zitat der Woche

Posted in Glarean Magazin, Johannes Scherr, Literatur, Zitat der Woche by Walter Eigenmann on 15. Mai 2011

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Über die Welt und das Leben

Johannes Scherr

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Wenn die Darwinisten recht haben, so muß, auch die denkbar langsamste und sachteste Entwickelung vorausgesetzt, einmal ein Augenblick gewesen sein, wo der Riß zwischen Tierheit und Menschheit, zwischen tierischem Traumsein und menschlichem Bewußtsein geschah.
Falls wir aber dem ersten Wesen, welches sich im Gegensatze zum Tier als Mensch fühlte, nicht etwa die Schande antun wollen, uns dasselbe als einen Idioten vorzustellen, so muß es bald, sehr bald gemerkt haben, daß das Leben nichts weniger als eine Schlaraffei sei. Schon in den ersten Menschen dürfte der Kampf ums Dasein mitunter die Frage angeregt haben: Ist dieses Dasein eines solchen Kampfes wert? Man könnte, so man von einem Adam im biblischen Sinne sprechen wollte, unschwer auf die Vermutung kommen, schon der erste Mensch müßte notwendig ein Skeptiker gewesen sein und sich mitunter gefragt haben: Was tu’ ich eigentlich da?

Johannes Scherr (1817-1886)

Eine sehr fragwürdige Frage, fürwahr, und bis heute noch unbeantwortet, obzwar alle Religionen und alle Philosophien sich abgemüht haben, eine Antwort zu finden. Was sie fanden? Fabeln und Phrasen.
Auch die Poesie wußte die Frage nur scharfschneidig zu formulieren, nicht aber zu beantworten.
Solche Frageformeln sind der Hiob, der Prometheus, der Faust, der Kain.Der letztere, die echteste, gefühlteste und großartigste dichterische Schöpfung des neunzehnten Jahrhunderts, in welcher der Genius Byrons in seiner ganzen Kraft und Düsternis sich offenbarte, ist keineswegs ein Anachronismus. Denn warum sollte, die biblische Mythe einmal zugelassen, der Erstgeborene Evas nicht der erste Pessimist gewesen sein? War er ein denkendes Wesen, so mußte sich das Gefühl des Verhängnisses, Mensch zu sein, bleischwer auf ihn legen, und mußte er klagen, wie der Dichterlord ihn klagen läßt:

»Und dies ist Leben?
Sich stets zu mühn – warum soll ich mich mühn?
Ich lebe, ja, doch einzig um zu sterben,
Und seh’ im Leben nichts, den Tod verhaßt
Zu machen, als ein innerliches Bangen,
Den widerwärt’gen, unbesieglichen
Instinkt, zu leben, den ich wie mich selbst
Verachte, doch nicht überwinden kann.
So leb’ ich denn. O, hätt’ ich nie gelebt!«

Der Ekel, die Verzweiflung müßte es doch schließlich über den »widerwärtigen Instinkt« davontragen, falls sich dieser nicht zwei starke Helfershelferinnen beigesellt hätte: Geduld und Gewohnheit. Diese lehren den Menschen ertragen, was an und für sich – persönliches »Glück« oder »Unglück« ganz beiseite gelassen – des Ertragens in keiner Weise wert ist.
Denn wo wäre ein auch nur halbwegs vernünftiger Zweck des Menschendaseins auch nur halbwegs annehmbar nachgewiesen? Nirgends. Religiöse Märchen und philosophische Redensarten die Hülle und Fülle, aber nicht die Spur von einem Nachweis, von welchem ein ehrlicher, anständiger und geschulter Mann sagen möchte: Daran kann ich glauben.
Wie? Auch an die Arbeit nicht? Als an ein Mittel, ja; als an den Zweck, nein. Denn warum soll ich arbeiten? da die schreckliche geheime Stimme in mir immerfort raunt: Dein Arbeiten ist am Ende aller Enden gerade so eitel und zwecklos wie das aller, die vor dir waren und die nach dir sein werden. Warum? Wozu? Wofür?
Es ist ganz wahr, die ungeheure Mehrzahl der Menschen wird durch diese Fragen gar nicht behelligt, weil sie das Leben tierisch-naiv faßt und führt. Die kleine – genau betrachtet, sehr kleine – Minderzahl, die Wissenden, welche den Dingen auf den Grund sehen möchten, sie haben sich von jeher redlich abgequält mit dem furchtbaren Warum? Wofür? Wozu? Man muß es auch sehr begreiflich und verzeihlich finden, wenn die armen zweifelnden, fragenden, suchenden Menschen sich von Zeit zu Zeit eine angebliche Lösung des unlösbaren Problems durch irgend einen Schelling oder Hegel – will sagen: durch diesen oder jenen betrogenen Betrüger – vorgaukeln lassen, bis dann die angebliche Lösung immer wieder als ein aus den Hüllen schamloser Begriffenotzucht und grausamer Sprachefolterung herausgeschältes faules Windei sich darstellt.
Aber ist es denn nötig, allzeit und überall dem Warum? nachzugrübeln? Lassen wir das Woher? und Wohin? und Wozu? und nehmen wir die Welt, wie sie nun einmal ist. Anders machen können wir sie ja doch nicht, und so wird es denn wohl das klügste sein, uns praktisch darin zurecht zu finden. Tun wir das, so werden wir weder bestreiten können noch wollen, daß die menschheitliche Arbeit im Laufe der Jahrtausende denn doch was Hübsches vor sich gebracht und daß die Vervollkommnungsschule Weltgeschichte erkleckliche Erziehungsresultate zutage gefördert habe. Wer wollte das bezweifeln? Wir laufen nicht mehr im Tierfellkostüm herum und nähren uns nicht mehr mit Eicheln. In der Schaffung und Verfeinerung von Formen hat sich die menschliche Kulturarbeit wahrhaft groß erwiesen. Was das Wesen angeht, so wollen scharfe Augen entdeckt haben, daß der Mensch im Perfektibilitätsfrack noch ganz derselbe sei, welcher er im pfahlbäuerischen Wolfs- oder Bärenfell gewesen. Gerade herausgesagt, die dermalen Tag und Nacht mechanisch Hergebetete Fortschrittslitanei vermag keinen Geschichtekenner zu überzeugen, daß die Zivilisation den Menschen substantiell verändert oder beziehungsweise veredelt habe. Soweit die geschichtliche Kenntnis in die Vorzeit hinaufreicht, ist der Mensch und ist die menschliche Gesellschaft dem Wesen nach ganz so gewesen, wie sie heute noch sind: – der Mensch ein Mischmasch von Widersprüchen, die Gesellschaft ein Wirrsal von gegensätzlichen Interessen. Zu allen Zeiten dieselben Illusionen und Enttäuschungen, dieselben Anlagen und Leidenschaften, dieselben Bedürfnisse und Begehrnisse, dieselbe Tugendtheorie und dieselbe Lasterpraxis. Zu allen Zeiten Schwindler und Beschwindelte, Ausbeuter und Ausgebeutete, Schelme und Narren. Ob aber dereinst aus dem verfallenden Erdenhause der letzte Mensch als der letzte Schwindler oder als der letzte Beschwindelte, als der letzte Narr oder als der letzte Schelm hinausziehen werde, darüber sind die Gelehrten noch nicht einig.
Darüber dagegen sind, wenn nicht die Gelehrten, so doch die Verständigen einig, daß die Erde nichts weniger als ein Eden, daß das »goldene Zeitalter« der Freiheit, des Friedens und der Freude wie in der Vergangenheit so auch in der Zukunft nur ein Ammenmärchen, daß die Natur unerbittlich und erbarmungslos, daß unser Menschenleben mit seiner jämmerlich unbehilflichen Kindheit und seinem einsamen bresthaften Alter, mit seinen Krankheiten und seinen Torheiten, mit seinen grellen Ungerechtigkeiten und ekelhaften Roheiten, mit seinen zahllosen Niederträchtigkeiten, Schurkereien und Freveltaten, mit seinen ruhelosen Wünschen und unzulänglichen Befriedigungen, mit seinen boshaften Verkettungen und seinen wehvollen Trennungen, mit den Luftspiegelungen des Ehrgeizes, mit den Verführungen des Reichtums und den Demütigungen der Armut, mit allen seinen Sorgen, Mühen, Schmerzen, geknickten Hoffnungen und bitteren Erfahrungen, sogar mit seinem sogenannten Glücke, seinen flüchtigen Genugtuungen und seinen täuschungsvollen Genüssen – ja, daß die Erde mit allem, was darauf, nichts als eine, mit dem armen Leopardi zu sprechen, »grenzenlose Nichtigkeit«, eine »inutile miseria«, oder auch nichts als eine schnöde Prellerei, ein niederträchtiger Schwindel.
Was folgt aus alledem?
Daß der »loathsome and yet all invincible instinct of life«, wovon der Byronsche Kain spricht, die Menschen zwang, eine Erfindung zu machen, mittels welcher sie über die Erdennot sich hinwegtäuschen konnten.
Diese Erfindung, die Lehre von der Fortdauer der Seele des Menschen nach seinem leiblichen Tode und die damit eng verbundene Vorstellung von einer Vergeltung in einem sogenannten Jenseits, ist die tröstlichste gewesen, welche ein Menschengehirn jemals ausgesonnen hat. Nur Abstraktoren, wie z. B. der verwichene Doktor Strauß, dem sein eigen Volk gerade so fremd gewesen wie etwa das japanische, nur dürre Doktrinäre, welche niemals in und mit dem Volke gelebt haben, vermögen zu verkennen, welche unermeßliche und unerschöpfliche Wohltat für die arme Menschheit der Unsterblichkeitsglaube war und ist. Die wirklich Weisen aller Länder und Zeiten, Denker und Dichter, Propheten und Politiker, haben das wohl erkannt. In den Katakomben Ägyptens, auf den Bergen von Baktrien, in den Banianenhainen am Ganges, unter den Platanen des Ilissos, auf den Triften Galiläas, in den Sandsteppen Arabiens wie in dem Schattendüster der Wälder Germaniens und unter den Druideneichen Armorikas ist diese Lehre verkündigt und geglaubt worden, und überall hat sie ungezählte und unzählige Millionen von Menschen die schwere Last des Lebens tragen gelehrt.
Wenn die menschliche Zivilisation etwas so Hehres und Herrliches ist, wie ihr sagt, wohlan, nur der Unsterblichkeitsglaube hat sie möglich gemacht. Dadurch möglich gemacht, daß er den Geschlechtern der Menschen die Hingebung und Ausdauer verlieh, inmitten von allen den Bedrängnissen des Daseins ihre Arbeit zu tun. Darf das ein bloßer Wahn genannt werden? Kann es ein bloßer Wahn sein? Und wenn es ein Wahn, ist er verwerflich und entbehrlich? Aber was ist denn eigentlich Wahn, und was ist Wahrheit? ■

Aus Johannes Scherr, Größenwahn, Essay, Größenwahn, Max Hesses Verlag 1876

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Ingo Harden: «Klassische Musik»

Posted in Christian Busch, Glarean Magazin, Ingo Harden, Musik, Musik-Rezensionen, Rezensionen by Walter Eigenmann on 22. Dezember 2010

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Crashkurs in Sachen Klassik

Christian Busch

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In seiner Reihe «Kurze Geschichte in 5 Kapiteln» veröffentlicht das Verlagshaus Jacoby&Stuart verschiedene Bände mit kompakt angeordnetem und anschaulich illustriertem Wissen, jeweils 5 Kapitel zu einem wichtigen geschichtlichem Thema. Die Reihe wendet sich an ein jüngeres Publikum und hat sich zum Ziel gesetzt, mehr als ein – im Zeitalter des Internet längst obsolet gewordenes – Lexikon zu bieten: Orientierung in der Fülle der Informationen, Einordnung in größere Zusammenhänge, aber auch zugespitzt formulierte Thesen zu Streitfragen in der modernen Forschung. Bildung aus einem Guss sozusagen.

Für den Band «Klassische Musik» zeichnet kein Geringerer als Ingo Harden verantwortlich – längst eine Legende unter den Rezensenten und Kritikern klassischer Musik. Ob er der Geeignete ist für einen solchen Crashkurs, mag man sich fragen, denn tatsächlich beschränkt sich das Bändchen auf nur knapp 200 Seiten Text, wenngleich sehr anschaulich und lesefreundlich präsentiert, durch viele Illustrationen, Zeitleisten, Literaturangaben sowie ein Personen- und Sachregister ergänzt.
Dass die Gliederung des historisch ambitionierten Bandes in manchen Punkten geradezu a-historisch ist, mag zunächst verwundern, doch anders wäre eine Einteilung in die – für die Reihe offensichtlich vorgegebenen – fünf Kapitel nicht realisierbar:

Ingo Harden

1. «Die Entdeckung des Individuums – Musik der Barockzeit (Monteverdi bis Bach/Händel)
2. Musik als Spiegel der Seele – Der Anbruch der klassisch-romantischen Ära (Von Haydn bis Beethoven/Schubert)
3. «…die romantischste aller Künste» – Ein Stil gewinnt Weltgeltung (Von den Frühromantikern bis Mahler)
4. Das klingende Welttheater – Ohne Oper geht es nicht.(Von Monteverdi bis zu Wagner und dem Verismo)
5. Revolution und Evolution – Musik nach der dritten großen Stilwende (Neue Musik bis zum «Alles ist möglich» – Musik zwischen Serialität und Aleatorik)

Natürlich könnte es von unterschiedlichen Seiten her Einspruch gegen diese Einteilung geben, doch wer z.B. die knapp sieben Seiten über Beethoven liest, wird dort in äußerst konzentrierter Form die wesentlichen Pfeiler seiner Existenz, seines Denkens, seiner Musik, seiner Wirkung auf Zeitgenossen und Nachwelt und nicht zuletzt seiner kompositorischen Sprengkraft finden. Ein Kosmos in Miniaturformat, dessen tiefe Wurzeln bei Bach und dessen weitreichende Bedeutung bis Bruckner und noch weiter sichtbar werden.

Der musikgeschichtliche Abriss «Klassische Musik» von Ingo Harden liefert einen kompakten und sehr kompetenten Überblick über Entwicklungen und Strömungen, über große und bedeutende Komponisten, über epochale und Meilensteine der Musikhistorie.

In Anbetracht des sich selbst gesetzten, sehr realistischen Zieles prallt jegliche Kritik an der Ausgabe ab, weshalb sie auch uneingeschränkt zu empfehlen ist. Der Band liefert einen überschaubaren Überblick über musikgeschichtliche Entwicklungen und Strömungen, über große und bedeutende Komponisten, über epochale und Meilensteine der Musikhistorie. So wenig erschöpfend er konzipiert ist, so wenig «erschöpft» er auch den Leser, indem er zu weiterer Beschäftigung Anreize gibt: Ein Baustein zur Geschichte der Menschheit und der menschlichen Kultur – zu einem erschwinglichen Preis. «Dem Fertigen ist nichts recht zu machen / Der Werdende wird immer dankbar sein»… (Goethe, Faust I). ■

Ingo Harden: Klassische Musik (in: Kurze Geschichte in 5 Kapiteln), 220 Seiten, Jacoby & Stuart Berlin, ISBN 978-3-941087-96-5

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Leseprobe

Weitere Leseproben

Gratis-Downloads (Musiknoten, Materialien, Schach etc.)

Posted in Download, Freeware, Gratis Download, Gratis-Musiknoten, Gratis-Noten, Literatur, Musik, Musiknoten, Schach by Walter Eigenmann on 2. August 2008

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Die Glarean-Download-Seite

Hier finden Sie kostenlose und frei verwendbare Musiknoten (Klassik, Pop, Volksmusik, Jazz, etc.), Audio-Dateien, Schach-Datenbanken u.a. Einige Noten sind nur mit privatem Passwort zu öffnen (aber ebenfalls umsonst). -  Zurzeit ist die PW-Vergabe deaktiviert, die meisten Lieder sind aber Freeware.

Das Angebot hier ist gratis und wird laufend erweitert!

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Classic-Highlights für den Musikunterricht

■ Johann Sebastian Bach: Präludium C-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Musette D-Dur (Klavier/pdf)

■ J. S. Bach: Vom Himmel hoch – Choral (Orgel/pdf)

■ J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779 (Klavier/pdf)

■ C.Ph.E. Bach: Solfeggietto c-moll (Klavier/pdf)

■ B. Bartok: Allegro barbaro (Klavier – pdf)

■ B. Bartok: Bauernlied (Peasant Song – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ B. Bartok: Mitsummen (Humming along – Mikrokosmos / Klavier / pdf)

■ Ludwig van Beethoven: Albumblatt «Für Elise» (Klavier/pdf)

■ L. v. Beethoven: Die Ehre Gottes aus der Natur/ (Die Himmel rühmen – Gesang&Klavier/pdf)

■ L. Boccherini: Menuett (Keyboard/pdf)

■ 2 Schlaflieder- J. Brahms: Guten Abend, gut’ Nacht Kindlein mein (Querflöte&Gitarre/pdf)

■ J. Brahms: Walzer A-Dur (Klavier vierhändig/pdf)

■ J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr.5 (2 Panflöten/pdf)

■ F. Chopin: Prélude e-moll op.28/4 (Klavier/pdf)

■ M. Clementi: Sonatine für Klavier op.36/5 (1.Satz / pdf)

■ F. Couperin: Postludium A-Dur (Orgel/pdf)

■ Cl. Debussy: Syrinx (Querflöte solo / pdf)

■ Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre (Klavier/pdf)

■ C. Franck: Panis Angelicus (Posaune & Klavier / pdf)

■ Niels W. Gade – 3 Aquarellen op. 19 (Klavier/pdf):
1. Elegie2. Scherzo3. Kanzonette4. Humoreske

G. Gershwin: Summertime / Porgy and Bess (Vokal-Gesang & Klavier-Piano / pdf)

■ Gounod&Bach: Ave Maria (Trompete&Klavier/Orgel/pdf)

■ G.F. Händel: Ch’io mai vi possa Ch’io mai vi possa (Arie aus Siroe – Gesang&Klavier/pdf)

■ G.F. Händel: Largo (aus Xerxes: Ombra mai fu / Orgel/pdf)

■ J. Haydn: Deutscher Tanz D-Dur (Klavier/pdf)

■ S. Joplin: The Entertainer (Klavier/pdf)

■ F. Liszt: Nocturne Nr.3 As-Dur (Liebestraum – Klavier / pdf)

■ J.-B. Lully: Air G-Dur (Cello & Klavier/pdf)

■ E. MacDowell: To a Wild Rose (aus den Woodland Sketches – Klavier / pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Abschied (Klavier – Lieder ohne Worte op.85/2 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Trost (Klavier – Lieder ohne Worte op.30/3 – pdf)

■ F. Mendelssohn-Bartholdy: Venetianisches Gondellied (Klavier – Lieder ohne Worte op.19/6 - pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 330 (pdf)

■ W. A. Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 545 (Andante / pdf)

■ W. A. Mozart: Menuett G-Dur (Klavier/pdf)

■ W. A. Mozart: Rondo Alla Turca / KV 331 (Klavier-Sonate A-Dur / 3. Satz / pdf)

■ J. Offenbach: Can-Can (Violine/pdf)

■ M. Ravel: Prélude (1913 – Klavier-Piano / pdf)

■ D. Scarlatti: Sonata a-moll (Piano-Klavier / pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Keyboard/pdf)

■ F. Schubert: Ave Maria (Panflöte & Orgel – G-Dur / pdf)

■ F. Schubert: Moment musical op. 94 Nr.3 (Moments musicaux – Klavier / pdf)

■ E. Satie: Gymnopédie Nr.1 (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Geburtstagsmarsch op.85/1 (Klavier 4-händig/pdf: PrimoSecondo)

■ R. Schumann: Träumerei (Klavier/pdf)

■ R. Schumann: Melodie (2 Gitarren/pdf)

■ Fr. Smetana: Die Moldau (Keyboard/pdf)

■ Johann Strauss: An der schönen blauen Donau / Wiener Walzer (Klavier / pdf)

■ P. I. Tschaikowsky: Italienisches Lied / Italian Song op.39 / Nr.15 (Klavier-Piano / pdf)

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Materialien

Das Notensystem (Info-Blatt/pdf)

Akkord-Griffe für Keyboard (pdf)

Aufgaben-Blatt Musiknoten (pdf)

■ Akkord-Griffe für Gitarre (pdf): Blatt 1Blatt 2

Musik-Diktate a) Rhythmus-Diktate 1 b) Rhythmus-Diktate 2 c) Melodie-Diktate 1    d) Melodie-Diktate 2

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Notenlinien-Blätter (Notenpapier) zum Ausdrucken

A4 hoch (Solo mit Violin-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (Solo mit Baß-Schlüssel) (pdf)

A4 hoch (für Klavier) (pdf)

A4 hoch (für Klavier&Solostimme) (pdf)

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Größere Besetzungen (Orchester, Ensemble, Chor)

■ A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto) Partitur für Solo-Violine, Streichorchester&Basso-continuo / pdf

■ J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3 BWV 1068) Partitur für Streicher / pdf

■ Zwei Urner Tanz-Lieder: – Meitäli wenn dü witt go tanzäZogä-n-am-Bogä (Für 4st. gem. Chor a cappella / pdf)

■ Drei Schweizer Weihnachtslieder für 4st. Männerchor a cappella (pdf) a) Auf ihr Hirten b) ‘s ist für uns eine Zeit angekommen c) Es kam die gnadenvolle Zeit

Zwei englische Weihnachts-Rufe für 4st. Gemischten Chor (pdf) a) How many miles to Bethlehem? b) We wish you a merry Christmas

■ C. M. v. Weber: Jägerchor aus «Der Freischütz» für 4st. Männerchor & Blasorchester (Partitur / pdf) neu

■ W. Eigenmann: Alleluja Hymnus für 4st. gem. Chor (Sing-Partitur / pdf)

Gloria (Les anges dans nos campagnes) für Blockflöten-Quartett (Partitur / pdf)

■ W. Eigenmann: Aura Lee für 4st. Männerchor (pdf)

■ Johannes Brahms: In stiller Nacht / Gemischter Chor (pdf)

Negro Spiritual/Jubilee: Free at last (Gemischter Chor – pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Keyboard / pdf)

■ Richard Wagner: Hochzeitsmarsch (Wedding March – Lohengrin / Klavier-Orgel / pdf)

■ Polo Hofer: Giggerig für 9.st. Saxophon- Orchester (pdf) (Passwort)

■ H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis») für 4st. Männerchor (pdf)

■ W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch) für 4st. Männerchor (pdf)

■ W.A. Mozart: Ave verum corpus KV 618 Motette für Gemischten Chor, Streicher und Orgel (pdf) – PartiturChorstimmen

■ M. Schneider: Danke für diesen guten Morgen 4st. Gemischter Chor (pdf)

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Jazz

Fats Waller: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Otto Motzan: Bright Eyes-Piano für Klavier (pdf)

Fats Waller: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Ted Snyder: The Sheik of Araby für Klavier (pdf)

Traditional: The Cotton Mill Blues für Klavier (pdf)

Traditional: Another Shade of Blue für Klavier (pdf)

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Diverse Musik

■ 2 Gospel-Songs: a) Amazing Grace b) Oh when the Saints (2 Panflöten/pdf)

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier/pdf) (Violin-Stimme einzeln)

Happy Birthday (Klavier/pdf)

Happy Birthday (Keyboard/pdf)

Happy Birthday (Gitarre/pdf)

Happy Birthday (Trompete&Klavier/pdf)

■ J.P. Martini: Plaisir d’amour (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

Flohwalzer/Kotelett-Walzer/Chopsticks (Klavier / pdf)

■ W. Eigenmann: Chroma-Boogie (Klavier/pdf)

■ A. Zwyssig: Schweizerpsalm-Nationalhymne («Trittst im Morgenrot daher» / Männerchor/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Kavier/pdf)

Deutschland: Deutsche Nationalhymne (Vokal/Gesang und Klavier / pdf)

■ Sebastian Yradier: La Paloma / Die Taube (Klavier/pdf)

■ Bach/Gounod: Ave Maria (Sopran&Alt&Orgel/pdf)

■ Drei Kinderlieder (Violine&Klavier/pdf): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen c) Merily we roll along

■ Richard Wagner: Ritt der Walküren (Ride of the Valkyries – Klavierauszug / pdf)

■ Spiritual: Oh When The Saints (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

■ Pulton: Aura Lee (Alt-Saxophon Es & Klavier / Piano / pdf)

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Midi-Files

Boogie Woogie for Strings (Violine&Klavier)

Happy Birthday (Gitarre)

J.S. Bach: Air D-Dur (Orchester-Suite Nr. 3)

J. S. Bach: Menuett G-Dur

J. S. Bach: Präludium C-Dur

J.S. Bach: Invention Nr. 8 BWV 779

J. Brahms: Guten Abend, gut Nacht

L. v. Beethoven: Albumblatt «Für Elise»

F. Couperin: Postludium A-Dur

G.F. Händel: Tochter Zion, freue dich

Cl. Debussy: The Little Negro / Le petit nègre

W. Eigenmann: Chroma-Boogie

Jingle bells & Go tell it on the mountain

Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka

Drei Kinderlieder (Violine&Klavier): a) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann b) Ist ein Mann in’ Brunn’ gefallen & c) Merily we roll along

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Leise rieselt der Schnee & Süsser die Glocken

H. Berlioz: Chor der Trinker (aus «Fausts Verdammnis»)

Gloria (Les anges dans nos campagnes)

W. Eigenmann: Frisch auf (Sing-Spruch)

Winter Wonderland

A. Vivaldi: Vier Jahreszeiten/Le Quattro Stagioni (Sommer/L’estate – 3. Satz – Presto)

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Pop Songs u.a.

(Alle nachstehenden Titel dürfen nur als Privatkopien verwendet werden und sind ausschließlich für den persönlichen Eigengebrauch im häuslichen Familienkreis bestimmt; für jeden anderweitigen Gebrauch lehnt die Redaktion alle rechtliche Haftung ab / Nur mit Passwort & persönlicher Anschrift) —> Passwort-Vergabe zurzeit deaktiviert

Yann Tierssen: Amélie-Thema (Comptine d’un autre été -  l’après midi / Klavier-PDF)

Lady Gaga: Alejandro (Klavier/pdf)

■ Michael Jackson: Earth Song (Klavier/Keyboard/Gesang – PDF)

■ Abba: Mamma mia (Keyboard/pdf)

Harry Potter – Hedwig-Thema (Klavier/pdf)

■ Hot Butter: Pop Corn (Keyboard/pdf)

■ ACDC: Money talk (Klavier/pdf)

■ Christina Aguilera: Hurt (Keyboard/pdf)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Klavier/pdf) (Midi-File)

■ Green Day: Boulevard of broken dreams (Keyboard/pdf)

Star Wars – Main Theme (Klavier-Piano/pdf) Star Wars – Main Theme (Keyboard/pdf)

James Bond-007 / Monty Norman / Theme (Keyboard/pdf)

■ John Lennon / The Beatles: Imagine (Klavier&Keyboard/pdf)

River flows in your / Yiruma / Twilight (Klavier/pdf)

■ Pink: U + Ur Hand (Klavier/pdf)

■ Mani Matter: s’Zündhölzli (Keyboard/pdf)

■ Queen: We will rock you (Klavier/pdf)

■ Rihanna: Don’t stop the music (Keyboard/pdf)

■ Rihanna: Umbrella (Keyboard/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Klavier/pdf)

■ Melanie Fiona: Monday Morning (Keyboard/pdf)

■ Leona Lewis: Better in time (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate (Klavier/pdf)

■ Film-Theme (Badelt): He’s a Pirate / Fluch der Karibik (Keyboard/pdf)

■ Mariah Carey: Hero (Song & Klavier/Guitar – Piano / pdf)

■ Film-Theme (Dion): My heart will go on / Titanic (Keyboard/pdf)

■ Film-Theme (Disney): The bare necessities (Dschungelbuch/Jungle book – T. Gilkyson – Keyboard/pdf)

■ The Beatles: Yellow Submarine & Yesterday (Keyboard/pdf)

■ Henry Mancini: The Pink Panther (Klavier/pdf)

■ Kubanisches Volkslied: Guantanamera (Klavier & Vokal / pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Klavier / Piano – pdf)

■ Bruno Mars: Grenade (Keyboard – pdf)

■ Scorpions: Still loving you (Piano & Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Keyboard – pdf)

■ Adele: Someone like You (Klavier – pdf)

■ Fugees: Killing me softly (Keyboard – pdf)

■ Helene Fischer: Von hier bis unendlich (Solo-Gesang & Piano/Keyboard – pdf)

■ Carly Rae Jepsen: Call me maybe (Klavier / Piano / Keyboard – pdf)

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Weihnachtslieder

Jingle bells (2 Panflöten / pdf)

Go tell it on the mountains (Keyboard/ pdf)

Oh du fröhliche (2 Violinen/pdf)

Adeste fideles – Herbei o ihr Gläub’gen (Keyboard / pdf)

Alle Jahre wieder (2 Violinen/pdf)

Lasst uns froh und munter sein (Klavier/pdf)

■ Zwei russische Weihnachtslieder: Bajuschki baju & Jolotschka (Gitarre solo / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Gitarre – Keyboard – Piano / pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Klavier/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Keyboard/pdf)

Stille Nacht, heilige Nacht (Akkordeon/pdf)

Vom Himmel hoch (Akkordeon/pdf)

Go tell it on the mountains (2 Panflöten / pdf)

Leise rieselt der Schnee & Lasst uns froh und munter sein (Klarinette&Klavier/pdf)

Kling, Glöckchen (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Feliz Navidad (Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Kumbaya my Lord Spiritual (Chor&Gitarre/pdf)

In dulci jubilo (Keyboard/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Klavier/pdf)

Ihr Kinderlein kommet (Keyboard/pdf)

Was soll das bedeuten / Hirtenlied (Gesang&Gitarre/pdf)

■ G. F. Händel: Tochter Zion (Klavier/pdf)

■ G. F. Händel: Joy to the World (aus Messias / Klavier – Keyboard – Gitarre / pdf)

Oh Tannenbaum (Klavier/pdf)

Hark! The angels sing (Lied&Akkorde/pdf)

Morgen kommt der Weihnachtsmann & Ihr Kinderlein kommet (Violine&Klavier/pdf)

Andachtsjodler (Klavier/pdf)

Es schneielet, es beielet (Klavier/pdf)

Süßer die Glocken nie klingen & Leise rieselt der Schnee ( Gitarre/pdf)

Winter Wonderland ( Klavier / pdf)

Winter Wonderland ( Keyboard / pdf)

■ J.Hopkins: Wir drei Könige aus dem Morgenland (Saxophon Es & Klavier/Piano / pdf)

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Schach

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5-Züge-Eröffnungsbuch für «Fritz»-Turniere (Ersteller: Michael Scheidl) Download: ZIP-Datei

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«Der Brillante Schachzug» 100 interessante Schachaufgaben für Mensch und Maschine: Glarean Magazin

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Diverses

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